Spoolersubsystem funktioniert nicht mehr

  • Hallo!
    Ich habe ein großes Problem. Seit gerade eben funktioniert die "Spoolersubsystem-Anweundung" nicht mehr und mein Drucker ist dadurch unbrauchbar.
    Dummerweise muss ich dringend Unterlage für eine Bewerbung ausdrucken und jetzt funktioniert diese Anwendung nicht mehr.
    Ich habe Windows Vista Home Premium x64 und einen HP LaserJet 1020.

    Ich habe zwar einige Lösungen für das Problem gefunden, aber nur für Win Server 2000 oder Win XP.
    Kann mir jemand weiterhelfen?

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  • Ich weiss. Das lustige finde ich dass es bei mir unter verschiedenen Betriebssystemen auftaucht aber immer nur im Zusammenhang mit dem HP Drucker.
    Die Canon Drucker verursachen nie dieses Problem.

  • Hab auch schon einige Tage gesucht aber nichts gefunden. Das war der erste Beitrag der mein Problem gelöst hat. Und was soll ich sagen, ich habe zwei HP Drucker dran.

  • Lange gesucht und dann diese super Lösung gefunden.
    Kleine Ursache mit großer Wirkung.
    Danke nochmal

  • das spoolerproblem lässt sich bei mir so nicht lösen .bin am durchdrehen.
    dienst beendet sich permanent von selbst. übrigns: hab zwei canon-drucker

  • Hi Chris

    Dieser Treag ist ja schon ein bisschen älter. Gib doch noch ein bisschen mehr von Deinem System bekannt.
    Meine Kristallkugel ist nähmlich gerade in der Reparatur.;)

    Aber wenn Du googelst, wirst Du lesen, dass eine Neuaufsetzung des Systems (mit vorheriger Daten sicherung selbstverständlich!) am schnellsten hilft.

    Am Bestes wird es sein, wenn du alle Deine Daten auf eine externe Festplatte spielst, Windows neu installierst und alle Daten wieder zurück kopierst.
    Außerdem lernt man dabei, dass ein vernünftiges Backup Sinn macht und man sich damit jede Menge Zeit sparen könnte, wenn solche Supergaus passieren.

    Aber probier mal das hier zuerst noch.

    Ansonsten, wenn Du Dein System neu aufsetzen musst, wie wäre es da, wenn Du da über einen Umstieg auf Windows 7 nachdenkst? Das Dümmste wäre es auf alle Fälle nicht, denke ich mal.

    Verwundert mich sowieso, dass jemand überhaupt jemals Win Vista ins Auge fassen konnte.

    Hoffe, ich konnte Dir helfen. Schönen Sonntag noch.

  • Hi, Martin,

    wollte mich hier nur für Deinen alternativen Vorschlag bedanken, da er mir bei der Lösung meines Problems (mit Resten eines früheren Druckertreibers in der Registry) erfolgreich geholfen hat !

    Ich war doppelt froh, da mir so die sonst empfohlene Neuinstallation von Windows erspart blieb. In verschiedenen Nutzerforen wird - bei unterschiedlichen Problemen - immer wieder mal relativ leicht zum 'Neuaufsetzen' des Computers geraten, da das im Notfall die sauberste Lösung sei.

    Das mag sein - nur, wer das einmal hinter sich gebracht hat, weiß auch, dass das nicht so fix erledigt ist, wie es online manchmal diskutiert wird. Außer der Neuinstallation des Betriebssystems müssen alle anderen Programme, die man vorher drauf hatte, neu eingerichtet und die übrigen Einstellungen (u.a. für den Drucker) wiederhergestellt werden. Als ich das vor kurzem für den Laptop meiner Mutter tun musste, war ich gute 2 Tage (jeweils mehrere Stunden) damit beschäftigt, und ich möchte behaupten, dass ich im Lauf der Jahre im Umgang mit dem Computer einigermaßen gut geübt worden bin ('nobody is perfect').

    FAZIT:
    Bitte - wie hier zum Glück geschehen - unbedingt auch andere Lösungen überlegen bzw. diskutieren ! Nicht jede/r kann sich tagelang mit der Instandsetzung des Computers beschäftigen. Danke für die Berücksichtigung!

    Gruß, Wolfgang.

  • Das finde ich auch.
    Es wird zu schnell mit der Neu-Aufsetz-Keule geschwungen.
    Die Ursache wird nicht gesucht, das Problem nicht behoben... bis zum nächsten mal. Am besten beim nächsten mal auch noch meckern, das man nicht darauf gehört hat, doch ein Backup einzurichten.

    Auch, wenn ich meine Meinung zum Neuaufsetzen und zu dem, der das bei banalem empfiehlt, habe, so erspare ich mir weiteres.

  • Hallo, Deacon,

    danke für Deine Antwort bzw. Zustimmung wegen der offenbar gemeinsam leidvollen Erfahrung :)

    Ich weiß ja nicht, inwiefern Du das mit dem Backup (gemeint wohl vom System) ernst oder eher kritisch abwehrend gemeint hast. Ich hätte ja schon beinahe erwartet, dass mir jemand vorhält, dass ich mir kein System-Backup gemacht habe und dass dann ein Neu-Aufsetzen kein Problem sei. Gut, soweit bin ich noch nicht, habe aber inzwischen auch festgestellt, dass die 'Systempflege' mit regelmäßigen Updates, Daten-Backups etc. tendenziell fast grenzenlos viel Zeit in Anspruch nehmen kann.

    Sicher, irgendwann werde ich mir - schon aus Eigeninteresse - auch ein System-Backup erstellen, obwohl ich annehmen möchte, dass das eher etwas mehr Zeit braucht als ein Backup meiner 'wichtigen Dateien'. Andererseits bin ich nicht der Computer-Freak, der stets und ständig an seinem System 'rumschrauben' will; das Gerät bleibt für mich ein wertvolles Hilfsmittel zu was anderem, Texte erstellen, Mailen, wichtige Infos, Musik, etc. im Netz suchen. Und wenn ich damit fertig bin, mach ich das Ding auch gern mal aus und gut ist. Wenn ich mich in meiner nächsten Umgebung umschaue, in Familie und bei Freunden, wo ich hin und wieder mal computermäßig helfe, dann scheint das anderen ähnlich zu gehen.

    So, nun wollte ich Dich damit natürlich nicht unnötig angreifen; außerdem nehme ich an, Du hattest Deinen Beitrag auch nicht so sehr als Kritik an mir gemeint. Außerdem sehe ich ja durchaus ein, dass ich beim System-Backup noch gewissen Handlungsbedarf habe. Sieh meine Antwort bitte eher als eine allgemeine Stellungnahme, wie Du Deinen Beitrag, glaube ich, ja auch gemeint hast.

    Gruß und möglichst problemarmes 'Computern', Wolfgang.

  • Hallo

    Das Systembackup als solches ist in 20-30 Minuten gemacht, in der hälfte der Zeit zurückgespielt.
    Insofern ist es schon angebracht.
    Aber wie du sagst, Systempflege, und minimalismus sind für mich wichtiger. Updates, auch für alle Programme und nur die wichtigsten Programme keinen Schund.
    Keine 4 Office-Suiten, keine 5 Browser, keine 3 Firewalls.
    Kleine, portable Freeware sollte helfen.
    Je weniger "Programm" ein Programm hat, umso weniger Stellen hat das "Programm" an denen es Risiken gibt... so sage ich mal...

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