Neuer Präsdent

  • Hallo zusammen,

    also das wundert mich ja schon das hier zu dem Thema noch nichts gesagt wurde.

    Heute Abend wird Herr Jauch in seiner Talkshow nach dem Tatort bekanntgeben dass er Bundespräsident wird.

    So sicher wie der Mayakalender!! ;)

    Gruß V40

    Glaube mir, dass eine Stunde der Begeisterung mehr gilt, als ein Jahr einförmig dahin ziehenden Lebens. " ( Christian Morgenstern )

    • Anzeige

    Hallo!

    Wenn du gerade an deiner Website arbeitest oder dein aktuelles Hosting überdenkst: Wir betreiben mit NetzLiving eine Hosting-Plattform, die speziell auf Performance, Sicherheit und einfache Verwaltung ausgelegt ist.

    • ✔️ Schnelle Ladezeiten (optimiert für WordPress, WoltLab & Co.)
    • ✔️ Deutsche Server & DSGVO-konform
    • ✔️ Persönlicher Support (kein 0815-Ticket-System)

    Mehr erfahren

    Wenn du Fragen hast, kannst du dich gerne jederzeit an @Maximilian Rupp wenden

    Hinweis:

  • Gottschalk nicht mehr mit "Wetten dass..." und nun soll Jauch auch noch aus dem Fernsehen verschwinden? Das kannst Du dem deutschen Fernsehen nicht antun :evil:.

    Aber mal zum Wulff. Wenn der zurücktritt oder zurückgetreten wird, was bringt das schon? Der kostet uns bis ans Ende seiner Tage genau so viel wie bisher. Es kommen nur die Kosten für den Nachfolger hinzu. Je länger der bleibt, um so billiger wird's für uns alle.

    Gruß Volkmar

  • Volkmar: Nein, erst nach 5 Jahren kosteter 'uns' soviel.

    Ich denke er wird es bis dahin aussitzen. Dann kann der Kredit auch schön bequem zurückgezahlt werden.

    War auch eher 'n Gag wie der von der TITANIC. Obwohl Schwabi mal eine Politikrubrik beim Stammtisch aufmachen könnte, oder?

    Glaube mir, dass eine Stunde der Begeisterung mehr gilt, als ein Jahr einförmig dahin ziehenden Lebens. " ( Christian Morgenstern )

  • Ich denke schon, daß der uns auch vorher schon zusätzliche Kosten verursacht.

    Zitat

    Das Gesetz über die Ruhebezüge des Bundespräsidenten beinhaltet sieben Paragraphen, in denen die Bezüge des deutschen Bundespräsidenten nach seinem Ausscheiden geregelt werden. Dabei wird in § 1 geregelt, dass es sich bei diesen Bezügen um einen Ehrensold handelt. Dieser steht dem Altpräsidenten zu, wenn er mit Ablauf seiner Amtszeit oder vorher aus politischen oder gesundheitlichen Gründen aus seinem Amt ausscheidet. Die Höhe bemisst sich dabei an der Höhe der Amtsbezüge mit Ausnahme der Aufwandsgelder. Sollte er vor oder nach seinem Amt als Bundespräsident im öffentlichen Dienst tätig gewesen sein und daraus ein Ruhegehalt oder eine ähnliche Versorgung erhalten, werden diese auf den Ehrensold angerechnet.

    Im Fall des Todes des Bundespräsidenten oder eines Altpräsidenten erhalten die Hinterbliebenen den Ehrensold für drei Monate nach dem Monat des Todes als Sterbegeld sowie ein aus dem Ehrensold berechnetes Witwen- und Waisengeld.

    Eine Ausnahme von diesen Regelungen greift dann, wenn das Bundesverfassungsgericht einen Bundespräsidenten nach Artikel 61 des Grundgesetzes aufgrund einer Präsidentenanklage wegen vorsätzlicher Verletzung des Grundgesetzes oder eines anderen Bundesgesetzes für schuldig erklärt. In dem Fall wird darüber beschieden, ob und in welcher Höhe die in diesem Gesetz vorgesehenen Bezüge zu gewähren sind.

    Also nur, wenn er zurückgetreten wird, kann darüber befunden werden, was er bekommt. Aber ganz leer geht er dann auch nicht aus.

    Gruß Volkmar

  • wie gesagt Volkmar alles Gag wie auch dieser der im Entferntesten (Merkel) damit zu tun hat:

    Konstantin Wecker - Das Lächeln meiner Kanzlerin (Musikvideo) - YouTube

    wg. 5 Jahre bin ich mir schon ziemlich sicher..

    Jetzt aber Tatort und Präsidentenproklamation .. :-))

    Schönen Sonntag noch

    Gruß V40

    Glaube mir, dass eine Stunde der Begeisterung mehr gilt, als ein Jahr einförmig dahin ziehenden Lebens. " ( Christian Morgenstern )

  • Zitat von rusticus;896392

    Am besten, das ganze Amt abschaffen und nicht nur den Wulff !!
    Billiger geht's nicht

    Das Präsidentenamt abzuschaffen, bedeutet Anarchy und Diktatur zu haben.
    Jeder Politiker könnte ohne Präsident seinen eigenen Willen zum Gesetz machen, denk mal drüber nach!

    So lästig Politik manchmal ist, DAS willst du aber wirklich nicht

  • Zitat von Deacon;901666

    Das Präsidentenamt abzuschaffen, bedeutet Anarchy und Diktatur zu haben.
    Jeder Politiker könnte ohne Präsident seinen eigenen Willen zum Gesetz machen, ...

    Dieser "Präsident" hat keinerlei Machtbefugnisse.
    Seine Aufgabe besteht darin - freundlich zu gucken und nette Reden zu halten !

  • Zitat von rusticus;901732

    Dieser "Präsident" hat keinerlei Machtbefugnisse.
    Seine Aufgabe besteht darin - freundlich zu gucken und nette Reden zu halten !

    So verkaufen es gerne die Medien. Aber sehen wir es mal etwas nicht ganz so ernst:

    Frau Merkel könnte befehlen 3 mal 3 ist 99. Geht aber eben nicht, so lange wir den BP haben. Der sollte bei solchem Schwachsinn seine Unterschrift verweigern. Und das ist seine Aufgabe. Als höchste Instanz dafür zu sorgen, daß der Bundestag nicht allzuviel Blödsinn macht.
    Daß der oberste Chef dann immer mal in der Öffentlichkeit ein freundliches Grinsen zeigt und ein paar nette Worte sagt, das gehört nun mal zu den Aufgaben jedes Chefs.

    Gruß Volkmar

  • In der Vergangenheit hat sich doch wiederholt gezeigt, dass diese kontrollierende Aufgabe nicht vom BP, sondern vom Bundesgerichtshof erfüllt wird. Der BP hat also wirklich nur einen rein kosmetischen Job...

    Nicht verzagen. Kato fragen!
    Wo geholfen wird, da fallen Späne...

  • @Kato, stimmt ja. Ich schrieb ja auch "sollte", nicht aber, er tut es immer. Er ist eben nicht ganz so unabhängig, wie er das eigentlich sein sollte. Und war nicht Herr Wulff der Wunschkandidat, den Frau Merkel gegen jeden Widerstand durchgedrückt hat?
    Nicht, daß ich nun ein dicker Freund von Herrn Gauck bin, aber möglicherweise macht der ja manchmal was anders.
    Und was ich eigentlich meinte, was wir aus den Medien erfahren, ist immer das, was man uns verkaufen will. Was die Herrschaften dann wirklich so alles treiben, wer weiß das schon.

    Einen BP sollten wir schon haben, aber es wäre sicher überdenkenswert, ob sich da organisatorisch nicht was ändern sollte. Angefangen schon damit, wer den wählt und wie die Wahl läuft. Einen Kandidaten hinstellen, der nur abgenickt wird, und wenn nicht, dann wird die Wahl sooft wiederholt, bis es paßt, das ist schon was, was mich stört. Genau so, wie die Frage, wer den wählt. Mich hat keiner gefragt. Nicht mal danach, ob ich einverstanden bin, wer denn mein Land bei der Wahl vertritt. Ich habe die Namen nur so nebenbei in den Medien erfahren. ist für mich nicht sonderlich demokratisch.
    Wäre also viel zu ändern.

    Gruß Volkmar

  • Ich stelle mir schon die ganze Zeit die Frage, was Herr Gauck (als ehemaliger Chef der Stasi-Unterlagenbehörde) alles über die Kanzlerin weiß. Ihre Akte dürfte er ja gelesen haben. Falls die im Netz verbreitete Theorie stimmt, kann ich nachvollziehen, dass sie ihn nicht als Bundespräsident haben wollte.

  • Zitat von Verzweifelte200;901799

    Ich stelle mir schon die ganze Zeit die Frage, was Herr Gauck (als ehemaliger Chef der Stasi-Unterlagenbehörde) alles über die Kanzlerin weiß. Ihre Akte dürfte er ja gelesen haben. Falls die im Netz verbreitete Theorie stimmt, kann ich nachvollziehen, dass sie ihn nicht als Bundespräsident haben wollte.

    @Verzweifelte
    Absolut logisch :top:

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!