Personenfahndung nach Polizistenmord

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    Hinweis:

  • 1. laut Medien haben sie den Täter schon gefasst, es gab ja viele Hinweise bei der Polizei schon

    2. die 24-Jährige war ja schon kurz vorm Abschluss gewesen als Polizeianwärterin (so habe ich es verstanden.), man hat zuerst vermutet es könnten wilderer gewesen sein, dies hat sich aber schon zerschlagen. erzeugt bei mir eine 502 Gateway time out

    3, die Verlinkung zur Meldung erzeugt bei mir eine 502 Gateway time out Meldung

    ich füge die Meldung oder den Link hinzu zu der besagten Meldung das diese den Täter gefasst haben

    Nach Schüssen auf zwei Polizisten: Polizei nimmt zwei Tatverdächtige fest
    Nach dem Mord an zwei Beamten hat die Polizei im saarländischen Sulzbach zwei Tatverdächtige festgenommen.
    www.stern.de


    Gruß

  • Der Streifendienst ist das mit Abstand gefährlichste im Polizeidienst. Während beispielsweise Kolleginnen und Kollegen beim SEK bei ihren Einsätzen extrem gut ausgestattet, vorbereitet, informiert und in Überzahl in den Einsatz gehen, kann sich bei jedem schlangenlinien gefahrenen und daher angehaltenen PKW bei Nacht eine Doppelläufige aus dem Fenster schieben und du kommst nicht mehr nach Hause.

    Ich trauere zutiefst um die jungen Menschen, die so vollkommen sinnlos zu Tode kamen und ermordet wurden. Meine "kleine" Tochter ist 23 Jahre alt. Wenn ich mir vorstelle, ... ich möchte weinen.

  • Furchtbar war heute passiert ist. Ich hoffe, dass der Richtige (oder die Richtigen) gefasst wurde und mit aller Härte, die das Gesetz vorsieht, bestraft wird.

    Auch mich hat die Nachricht sehr berührt und ich bin in meinen Gedanken bei den Familien der Opfer. :(

  • Erschreckend finde ich besonders, dass solche brutalen Verbrechen nahezu spontan wegen banalen Anlässen begangen werden.

    Fuck the „REGULATION (EU) 2019/1148“ of the European Parliament and of the Council! Denn Kunst und Wissenschaft wie auch Forschung und Lehre sind frei gemäß Art. 5 Abs. 3 GG.

    Erst wenn in Deutschland und in der EU alle Chemikalien verboten sind; auch Kochsalz und Essig Abgabebestimmungen unterliegen und der letzte Hobbychemiker das Handtuch geworfen hat; wird die Politik sehen, dass es immer noch Terrorismus und Drogen gibt.

  • Ja, Jochen, diese absurde Kluft zwischen läppischen Auslösern einerseits, und grausamsten Tragödien in deren Folge anderseits, lähmt mich komplett. Ich spüre nur noch verzweifelte Hilflosigkeit. Echte Hilflosigkeit!

    Meine smarte, die kommenden Zeitalter bescheiden vorwegnehmende Signatur befindet sich noch in ihrem Herstellungsprozeß. Im 1. Quartal 2034 dürfte mit ihrer Lieferung zu rechnen sein.

    Vorläufig zitiere ich Karl Kraus: „Wer jetzt übertreibt, kann leicht in den Verdacht kommen, die Wahrheit zu sagen.“

    Dazu meint Pepino: Cogito, ergo schnurr'.

  • Ich las soeben in der FAZ den schlichtweg lächerlichen Grund, den die Polizei inzwischen als Auslöser des Mordes vermutet: Die Täter waren auch mal beim Wildern, und wollten halt nicht, daß dies öffentlich bekannt werden sollte.

    Und aus solch einer "läppschen" (südtirolischer Ausdruck) Motivation töten sie ganz, ganz junge Leute; an Anfang der Verwirklichung ihrer allerbesten Jugend-Träume, die im Auftrag der Allgemeinheit – um uns alle wirksam vor allerlei schlimmen Unbill zu schützen und uns in Klemmen und Notlagen zu helfen! – unterwegs waren, das heißt zu ihrem konkreten regelmäßigen Dienstgang zu unserem konkreten Schutz: Die beiden haben halt also gestört, kamen, mehr oder weniger, nicht zupasse... Kann weg! Hinfort damit!

    Matto regiert! Diese Welt wird ja allmählich psychotisch. Was soll man zu solch einem Grund-Verfall sonst überhaupt sagen?

    Als ich ein Kind war, glaubte ich mit Haut und Haaren daran: "Wir haben gewonnen, ab nun wird es langsam besser; mit einigen Widerständen vielleicht, aber so was von besser!

    Unsere kleine Abteillung unter den widerständigen Juden Istriens (ironisch die "Kinder-Kompanie", halb abschätzig, halb anerkennend salopp tituliert – meine nur um Jahr mir ältere Cousine war dort sogar Peloton-Offizier!) dürfte einer neuseeländischen Schottenabteilung (Männer im Rock: Ich fand 's wunderbar!) "helfen" (d.h. wohlwollend dabei mit unserer reichlich mangelhaften Bewaffnung herumstehen und die Abläufe hie und da ungeschickt leicht stören) die letzten verbarrikadierten Deutschen nach ihrer Aufgabe am 2. Mai entgegenzunehmen, da sie sich (aus sehr leicht nachvollziehbaren Gründen) geweigert hatten, sich Tage davor den Titos-Partisanen zu ergeben. Unsere Freunde (ich erinnere mich an die Neuseeländer, aber auch an andere sympathische Helfer aus jener 8. Englischen Armee, auch an deren Chef mit so einem hageren Gesicht, wie ich noch nie eines vorher gesehen hatte, der mich persönlich unter seine "Fittiche" nahm – mit Name, glaub' ich, "McCrey", o.ä.) die Titos-Schergen bis zum 9. Juni aus Triest zu wegzuschubsen.

    Jetzt also war alles, alles, gut; jetzt würde alles zum Besseren hin, nach und nach, sich dann entfalten. Wow!

    Etliche meiner "Mit-Kind"-Soldaten gingen gleich weiter zur Haganàh, zum Aufbau des entstehenden Befreiungslandes Eretz Israel. Konnt' ich ja gut verstehen.

    Ich aber wollte mein Klassisches Abitur noch als Kind in Triest ablegen, als, "sozusagen" kleiner naseweiser Gelehrter... (Das wäre in Italien nicht möglich gewesen. Die Gesetze, noch aus der faschistischen Zeit, sahen damals die Achtzehnjährigkeit fürs Abitur als Mindestalter vor.) Der britische Gouverneur setzte durch, daß ich zur damals immens strengen Prüfung (in italienischer Sprache gehalten) aufgenommen wurde. Ich war damals in meinen allerersten Vorläufern der Vorläufer der Vorläufer meiner Pubertät!

    In meinem Italienisch-Aufsatz, für den ich sechs Stunden zur Verfügung hatte, hab' ich beinah ungezügelt Hymnisches über die gute und gütige, über die gerechte, über die fortschrittliche, über die befreiende, versöhnende und erfüllende und höherstrebende Welt, die wir Menschen ab nun doch entstehen lassen würden!

    Vierzehn Seiten lang. (Als Jahre später der General Winterton sie aus den Archiven des Freien Territoriums Triest zu lesen bekam -– das Freie Territorium besteht leider nicht mehr – konnte er trotz anstrengender Versuche dazu, sein schallendes Gelächter darüber nicht unterdrücken, wie er mir einige Monate danach eingestand...)

    So stehe ich hier, armer doofer Narr, und erinnere mich mit Schmerz an meine damalige stupide Hymne.


    Die Wirklichkeit ist grausamst. Das haben wir erreicht.


    Und als ich heute die alberne "Begründung" für den jähen Mord lesen musste, konnte ich ein verzweifeltes, nicht aufhören wollendes Schluchzen nicht unterdrücken.


    Ich kann manchmal einfach nicht mehr...


    PS

    Hab' mich so angestrengt, obwohl es mir immer noch nicht besonders gut geht, wie man aus meinen so viel seltener gewordenen Beiträgen der letzten Zeiten ja gleich entnehmen kann, weil es mir jetzt schlichtweg viel zu wichtig war... Sorry, wollte niemandem mit Erinnerungen auf den Geist gehen...

    Meine smarte, die kommenden Zeitalter bescheiden vorwegnehmende Signatur befindet sich noch in ihrem Herstellungsprozeß. Im 1. Quartal 2034 dürfte mit ihrer Lieferung zu rechnen sein.

    Vorläufig zitiere ich Karl Kraus: „Wer jetzt übertreibt, kann leicht in den Verdacht kommen, die Wahrheit zu sagen.“

    Dazu meint Pepino: Cogito, ergo schnurr'.

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