Warn-Infrastruktur, Kurbelradios und Meshtastic | c’t uplink 43.5

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  • Schwachsinniger Beitrag, wie aus teilw. komentaren zu entnehmen.

    UKW Empfang?

    Wie in gebirgiger Region, wenn die Sender am öffentlichen Netz hängen?

    Da hat ja ein Dödel vom anderem abgeschrieben.

    Das ist eigentlich Volksverdummung!

    Fakt:

    Vor einiger Zeit, war es im Standard oder in der Kleinen Zeitung, stand auch so ein Artikel, man sollte sich Radio mit UKW kaufen.

    NUR, was diese dummen Reporter schreiben, welche keinerlei Ahnung von der Topografie der Sender haben, grenzt an Blödheit.

    UKW breitet sich mehr oder weniger geradlinig aus, wenn also in Gebirgsregionen ein Umsetzer wegen Stromausfall ausfällt, dann ist es finster!

    Grosse USV haben nur die wenigsten Sender!

    Die Umsetzer, welche via Richtfunk betrieben werden, sind dann Finster!

    Kurzwelle ist da haushoch überlegen, da diese sich je nach Senderleistung über die ganze Erde verbreiten.

    Die hätten nur mal einen Amateurfunker fragen sollen.

    Hauptsache, irgend einen Scheiss schreiben, damit die Zeitung voll wird.

    Das sind grossteils irgendwelche Stadtidioten, welche vom normalen Leben keine Ahnung haben.

    Ich schreibe die aus eigener Erfahrung, da ich selber in einer Gebirgsregion wohne und bei Gewitter meistens der Sender ausfällt.

    (UKW), da ja vor Jahren diese Idioten in Wien den Mittelwellensender Bisamberg sprengen mussten, welcher in der Jugoslavienkriese bis in den tiefsten Balkan empfangen wurde.

    Habe vergessen, einen Artikel von Wiki eunzufügen:

    Die Reichweite der Ultrakurzwellen ist durch den Horizont der elektromagnetischen Wellenausbreitung beschränkt. Dieser entspricht nicht dem optischen Horizont für das sichtbare Licht, da der Brechungsindex der Erdatmosphäre für den UKW-Frequenzbereich mit der Höhe über Grund abnimmt.[1] Daher erscheint die Erdkrümmung für die Ultrakurzwellen flacher als für das sichtbare Licht. Der sogenannte Radiohorizont ist somit weiter entfernt als der optische Horizont. Anders als beim Lang-, Mittel- und Kurzwellenrundfunk werden ultrakurze Radiowellen, abgesehen von den im Sommer sporadisch auftretenden Überreichweiten (Sporadic-E), nicht an der Ionosphäre reflektiert, so dass ihre terrestrische Reichweite deutlich geringer ist. Bei bestimmten Inversionwetterlagen kann es allerdings zu Überreichweiten kommen. Abhängig vom Sender- und Empfängerstandort, der Sendeleistung und der Empfangsausrüstung liegt die Reichweite eines UKW-Senders zwischen einigen 10 und rund 200 km. Daher besteht ein UKW-Sendernetz aus recht vielen Sendern, die in geringen Abständen, meist auf Anhöhen, aufgebaut sind. In gebirgigen Gebieten setzt man häufig Füllsender ein.

    Einmal editiert, zuletzt von saukalt (12. Juni 2022 um 08:58)

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