Warnung vor gefälschten Postbenachrichtigungen

  • [Blockierte Grafik: https://www.paules-pc-forum.de/images/cms/info.png]Alle Jahre wieder versammeln wir uns nicht nur unter dem Weihnachtsbaum, sondern werden auch immer wieder Ziel von groß angelegten Betrugsversuchen. Gerade jetzt um Weihnachten herum, flattern täglich Nachrichten in unsere elektronischen Postfächer, die uns über gescheiterte Zustellversuche von Paketen und Päckchen unterrichten. Gerade weil es zu dieser Zeit durchaus möglich wäre, dass wir auf eine Lieferung warten, ist die Zahl der Geschädigten zu dieser Jahreszeit ungleich höher. Die Nachrichten gaukeln den Empfängern vor, dass es aufgrund einer fehlerhaften Adresse einen erfolglosen Zustellversuch eine Postsendung gab. Wie üblich wird Druck aufgebaut, damit der Empfänger schnell handelt. In diesem Fall wird behauptet, dass man innerhalb 48 Stunden seine korrekte Adresse angeben müsse, andernfalls würde das Paket zurückgeschickt. Natürlich bleibt es auch nicht bei der Abfrage der Adresse. In verschiedenen Varianten werden dann noch Zahlungsinformationen abgefragt, da eine Gebühr zu entrichten sei.

    Diese Mails gibt es von allen bekannten Paketdiensten, also z.B. DHL, GPS, DPD etc. und selbstverständlich sind die Absender gefälscht. Wer im falschen Glauben Daten preisgibt, tappt in die Falle. Also - Finger weg von diesen Mails. Löscht sie und klickt innerhalb der Mails keine Links an.

    • Anzeige

    Hallo!

    Wenn du gerade an deiner Website arbeitest oder dein aktuelles Hosting überdenkst: Wir betreiben mit NetzLiving eine Hosting-Plattform, die speziell auf Performance, Sicherheit und einfache Verwaltung ausgelegt ist.

    • ✔️ Schnelle Ladezeiten (optimiert für WordPress, WoltLab & Co.)
    • ✔️ Deutsche Server & DSGVO-konform
    • ✔️ Persönlicher Support (kein 0815-Ticket-System)

    Mehr erfahren

    Wenn du Fragen hast, kannst du dich gerne jederzeit an @Maximilian Rupp wenden

    Hinweis:

  • Heute morgen wieder im Postfach. Allerdings SPAM-Postfach.

    Alleine die grauenhafte Übersetzung im Anschreiben.

    Das alleine sollte schon alle Alarmglocken leuten lassen.

    Ich bin in allem nicht gut, aber auch nicht schlecht. (Gruß Norbert)
    ASUS Viviobook 15 Laptop (17.5.2022)-Intel® Core™ i5 (3,60 GHz)-8GB RAM
    512GB SSD Intel® UHD Graphics - [GeneralKeys Optische Maus [Bluetooth - Funk]]

    Windows 11 25H2 Home 64-Bit
    Vodafone-Kabelglasfaser-Firefox 152.0.5-Thunderbird 152.0.1-LibreOffice 26.2.3
    Ashampoo Backup Pro 26

    [Drucker EPSON ECO-Tank ET 7700] [XIAOMI HyperOS Redmi Note 14 5G 256GB]
    [PB-EasyNote TE69KB-Windows 10-22H2 ESU (10.7.2013)][uBlock Origin]

  • Es ist traurig, dass bis heute nichts gegen solche Betrüger unternommen werden kann. Leider hängt die Gesetzgebung da Meilen hinterher. Vor allem müsste dies weltweit funktionieren. Ich würde solchen Gestalten ja lebenslanger Internetentzug aufbrummen.

    Windows: 10 - 11 | Linux: LMDE - Ubuntu - Lubuntu - Debian - RaspiOS | macOS: OCLP Sequoia | ChromeOS

  • Ja, ich wünsche ja keinem etwas Schlechtes, aber bei diesen Menschen hält sich meine Sympathie auch schwer in Grenzen. Leider ist es extrem schwierig, die Hintermänner ausfindig zu machen und in manchen Ländern scheint es auch einfach keine Kapazitäten zu geben, Onlinebetrüger zu verfolgen.

  • Volkmar 27. Dezember 2022 um 12:23

    Hat den Titel des Themas von „Warnung vor gefläschte Postbenachrichtigungen“ zu „Warnung vor gefälschten Postbenachrichtigungen“ geändert.
  • Wenn ich die Threads so lese, ist das wirklich merkwürdig:

    Hab gerade geschaut, bei mir steht an der Pinnwand: "Scheint, als wäre gerade nicht so viel los! Werd' selbst aktiv:"

    Und im Spamordner: "Keine Nachrichten vorhanden"

    Hab aber auch keine Ahnung, warum ich von allem verschont bleibe. :0ahnung:

    Es ist traurig, wenn jemand, den man kennt, zu jemanden wird, den man kannte. :cry:

  • Leider ist es extrem schwierig, die Hintermänner ausfindig zu machen

    Jaein. Technisch nicht so wirklich, aber dafür müsste die Gesetzgebung entsprechend ausgelegt sein - weltweit - was sie natürlich nicht ist. Natürlich gibt es immer Mittel und Weg alles zu umgehen und zu verschleiern, aber dieses Wissen und Fähigkeiten dürften wohl die wenigsten Spamer einsetzten noch wirklich besitzen, ist im Moment eben auch gar nicht notwendig.

    in manchen Ländern scheint es auch einfach keine Kapazitäten zu geben, Onlinebetrüger zu verfolgen.

    Ich fürchte, in manchen Länder ist nicht nur die Kapazität nicht vorhanden, sondern auch schlicht weg gar nicht der Wille dazu da, dies zu tun. Darum kann man davon ausgehen, dass sich die Situation auch in den nächsten Jahren oder gar Jahrzehnten kaum ändern wird. :(

    Windows: 10 - 11 | Linux: LMDE - Ubuntu - Lubuntu - Debian - RaspiOS | macOS: OCLP Sequoia | ChromeOS

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!