• OK, da habe ich mich wohl um 2 Jahre im Alter vertan. Ich habe nicht nachgesehen, war einfach der Meinung, er ist in etwa so alt wie ich. Und wenn er so munter ist, ist es in der Tat unschön, daß er einfach nichts mehr von sich hören läßt.

    Gruß Volkmar

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  • Roland hat zufällig heute Nacht um 1 Uhr ein paar neue Bilder gepostet: https://www.rgh-soft.de/pf2024/index.html

    Er selbst ist auf zwei Fotos zu sehen, auf beiden URLs steht 20.5.2024:

    Ja, wie geahnt. Ich kann es aber schon verstehen, dass man irgendwann die Lust verliert. Gut, er hätte ein Abschiedsposting posten können, aber vielleicht möchte er die Tür noch nicht komplett schließen.


    Dabei fällt mir ein: Wäre es eventuell möglich, hier ein Forum für PureBasic einzurichten? Das offizielle PureBasic-Forum ist schrecklich unübersichtlich.

    Da müsstest du Jörg/Schwabenpfeil fragen. Ich selber hatte ihn schon um eine Rubrik Retrocomputer (C64, Ti-99/4 & Co) gebeten, da immer noch eine riesige Retrowelle über uns schwappt. Scheint er aber verschlafen zu wollen. :pfeifend:

    Einmal editiert, zuletzt von Frank A. (7. Juni 2024 um 12:20) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Frank A. mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Ja, wie geahnt. Ich kann es aber schon verstehen, dass man irgendwann die Lust verliert. Gut, er hätte ein Abschiedsposting posten können, aber vielleicht möchte er die Tür noch nicht komplett schließen.

    Glaubst Du wirklich? Das habe ich am Anfang auch immer gedacht. Aber nach der langen Zeit? Vielleicht hat seine Frau ihm irgendwann mal gesteckt, dass sie es nicht so prickelnd findet, wenn er jede freie Sekunde irgendwelchen Code in irgendeinen Computer eintastet. Was auch immer. Die Gesundheit ist es offenbar nicht. Aber zu glauben, dass er plötzlich auf wundersame Weise um die Ecke kommt und uns mit einer neuen Version beglückt, halte ich für seeeehr optimistisch. Wenn wir wollten, und vor allem: wenn er wollte, hätten wir ihm wahrscheinlich mit vereinten Kräften sogar zu einer 64bit-Version von Delphi verhelfen können. Die Vorarbeit war ja mit FreeProfan bereits geleistet. Ich hätte dafür auf jeden Fall eine nicht kleine Summe gespendet. Aber nach diesem peinlichen Schweigen in den letzten Jahren glaube ich nicht, dass man darüber auch nur nachdenken muss.

    BTW: Wie parst man

    print x%-(5*(7/2.5)*(2+(@val("123"+@str$(45)))+4.5))=0

    so, dass daraus einzelne Anweisungen für einen Interpreter werden, die dann nach diversen Einzelschritten zum richtigen Ergebnis führen? Das ergibt natürlich 0 bzw. false, wenn x% nicht = dem ganzen Rest ist, was bei dem Float-Ergebnis unwahrscheinlich ist, außerdem ist problematisch, ob die Typumwandlung x% oder dem Rest folgt, wobei XProfan wohl dem Rest folgt (also jeweils der rechten Seite einer Einzeloperation). Darüber zerbreche ich mir schon lange den Kopf. Warum, könnt Ihr Euch vielleicht denken. Mannomann, ist das kompliziert. Hut ab nochmal vor Roland!

    Wenn man diese Parsing-Nuss einmal generell geknackt hat, ist der ganze Rest vergleichsweise trivial, denke ich.

    3 Mal editiert, zuletzt von Jens-Arne (7. Juni 2024 um 19:51)

  • Aber zu glauben, dass er plötzlich auf wundersame Weise um die Ecke kommt und uns mit einer neuen Version beglückt, halte ich für seeeehr optimistisch.

    Das glaube ich nun auch nicht. Vielleicht hält er sich die Tür offen, um noch die offenen Baustellen

    zu bereinigen. Und mit Glück evtl. noch die eine oder andere Funktion / Befehl, wo er z.b. ins

    dBase-Modul noch weitere Funtkionalität für sich privat eingepflegt hatte.


    Was deine Formel betrifft : Schade, daß wir schon lange nichts mehr von Herrn p.Specht

    gehört haben. Solche langen Würmer waren ja seine Spezialität.

    Bin da am überlegen, ob man das evtl. über JSON aufdröseln könnte, wenn man die runden

    Klammern als JSON-Objekte {} betrachtet. Die runden Klammern kapseln ja im Grunde

    genommen auch nur irgendwelche Funktionalitäten bzw. Berechnungen.

    Ich vermute mal, daß die JSON-Objekte Anleihen aus der damaligen Mengenlehre sind,

    wo ja auch die {} eine bestimmte Menge definierten.


    Ist mal nur so ein Gedanke von mir.

    Wir sind die XProfaner.

    Sie werden von uns assimiliert.

    Widerstand ist zwecklos!

    Wir werden alle ihre Funktionen und Algorithmen

    den unseren hinzufügen.

  • Bevor hier weiter wild herum spekuliert wird, möchte ich mich mal selbst zu Wort melden!

    Bis Ende 2023 war ich noch trotz Rentenalter bei einer Bielefelder Firma beschäftigt, da ich dort für ein Produkt verantwortlich war, das Ende 2023 auslief.

    Seit Januar bin ich in (hoffentlich wohlverdienter) Rente und habe mich nun in diesen neuen Lebensabschnitt eingefunden. Tatsächlich habe ich mir lange Gedanken darüber gemacht, wie es mit XProfan weitergeht. Es ist ja nun mal ein Nischenprodukt. Mehrmals hatte das Finanzamt nachgefragt, ob es nicht eher ein Hobby als ein Nebenerwerb sei, da ich nur ganz selten keine roten Zahlen ausweisen konnte. Zunächst hatte ich zusätzlich das Problem, dass ich die dafür notwendige alte Delphi-Version nicht so einfach auf meinen neuen PC )Windows 11) übertragen konnte. Aber mittlerweile ist es mir geglückt und somit bleibt XProfan auch am Leben.

    Ob es noch einmal eine große neue Version (X5) geben wird, kann ich nicht versprechen, aber der Support kann weiterlaufen und bei mir läuft auch eine leicht verbesserte Version von X4, die auch bei neueren dBase-Versionen mit Memo-Feldern klar kommt. (Diese Version hatte ich für meinen Job in Bielefeld benötigt, da das erwähnte Produkt in Delphi mit dBase programmiert war.) Die werde ich demnächst zur Verfügung stellen.

    BTW: Noch bin ich nicht über 70. Meinen 70. Geburtstag werde ich hoffentlich im September 2025 feiern können. ;)

    Und ja: Man darf mich gerne auch direkt anschreiben.

    Gruß

    Roland

    AMD Ryzen 5 5600U with Radeon Graphics 2,3 GHz / 32 GB RAM / 500 + 2000 GB SSD / Windows 11 - XProfan X4a

    Als Backup: MD Athlon II X2 2,9 GHz / 8 GB RAM / 500 + 1000 GB HDD / ATI Radeon 3000 (onboard) / Windows 10(64) - XProfan X4

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  • Hallo Roland, schön, daß es dir gut geht.

    Damit braucht es hier auch kein Rätselraten mehr.

    Das ist mal eine Ansage !!!!!!! :top::top::top:

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  • Uiii!!! Das ist ja jetzt wirklich mal eine Überraschung der Sorte, die ich nicht mehr für möglich gehalten hätte!

    Was soll ich sagen? Ich muss mich wohl entschuldigen. Dies sei hiermit ernsthaft getan. Wenn es noch Support gibt, ist auch nichts "unseriös". Herzlich willkommen zurück, lieber Roland! Lass uns nächstes Mal bitte einfach nicht so lange im Dunkeln tappen, dann gibt es auch keine Verstimmungen, ok?

    Wie sieht es mit einem aktuellen Delphi aus? Spenden erwünscht? Oder ist das doch zuviel Arbeit, XProfan offiziell auf 64bit zu hieven?

    Beste Grüße, Jens-Arne

  • Tatsächlich hatte ich mir Delphi 10.1 Berlin zugelegt, um 64-Bit Anwendungen (und auch Sachen für Android) schreiben zu können. Aber im Gegensatz zu Lazarus/FreePascal kommen Delphi-Versionen ab 2009 nicht mehr ohne Weiteres mit AnsiStrings klar. Da der XProfan-Parser aber sehr extensiv mit AnsiStrings arbeitet und dafür Funktionen nutzt, die so mit WideStrings nicht funktionieren erwies sich der Versuch, den Quellcode entsprechend anzupassen, als eine nicht zu bewältigende Mammutaufgabe, die ich nach einigen Wochen/Monaten wieder aufgegeben habe. Eher wäre es denkbar die FreeProfan-Version auf den Funktionsumfang von X4 zu erweitern. Ich befürchte aber, dass auch hier die Nachfrage sehr überschaubar wäre.

    Aber Bugfixes in der aktuellen Version sind noch möglich, wenn mir Beispielprogramme geliefert werden, mit denen ich den Bug nachvollziehen kann. Nur dann kann ich aktiv werden.

    Und jetzt muss ich mich erst einmal wieder verabschieden, da ich die nächsten 14 Tage im Urlaub bin.

    Gruß

    Roland

    AMD Ryzen 5 5600U with Radeon Graphics 2,3 GHz / 32 GB RAM / 500 + 2000 GB SSD / Windows 11 - XProfan X4a

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  • Mit den Pascal/Delphi Strings war es ja schon seit Windows immer so eine Sache.

    Ich denke da an DLLs. Da mußte man schon damals immer den Typ PCHAR nutzen,

    um überhaupt Strings von anderen Sprachen an DLL-Funktionen per Parameter zu

    übergeben und umgekehrt. Evtl. kann Embaraco da noch nachlegen. Davon ist ja nicht

    nur Roland, sondern auch etliche andere Delphi-Entwickler betroffen.

    Naja, ich denke, daß uns die 32Bit-Welt noch einige Jahre erhalten bleibt. Somit sind

    die Bugfixes und evtl. noch ein paar Erweiterungen sehr gut. Alleine, daß XProfan auch

    die nächste Zeit am Ball bleibt. Deshalb würde ich die paralelle Weiterentwicklung

    von Freeprofan begrüßen. Trotz der kryptischen Fehlermeldungen des Compilers bin

    ich immer gut gefahren, wenn ich mit der Version X3 ein fehlerfreies Programm erstellt

    und dann mit 64Bit Freeprofan compiliert hatte. Um die Nachfrage für X4 /X5 nicht zu stoppen,

    würden auch nur diejenigen den neuen FreeProfan-Compiler bekommen, die auch eine

    Vollversion von X4 haben. Andernfalls sägt man sich ja den eigenen Ast ab, auf dem man

    sitzt.

    Was eine neue Version X5 betrifft, wirst du , RGH, ja dann sehen. Ich würde bloß keine

    Subscription mehr machen. Besser ist es, wenn du nur den neuesten Interpreter kostenlos

    anbieten würdest. Somit hast du bedeutend mehr Tester /Interessenten und nicht nur die paar

    Auserelesenen (diejenigen, die auch den Subscriptionspreis gezahlt haben). Wenn X5 dann

    fertig ist, gibt es dann halt den Compiler, die Runtime und evtl. auch den FreeProfan-

    compiler als normales Update bzw. als Neukauf. Das hättest du schon bei den 2 vorigen

    Versionen (X3 + X4) so machen sollen. Vielleicht hast du auch noch E-Mail Adressen

    von vorher sehr aktiven XProfan - Nutzern, die nicht mehr hier im Forum vorbei schauen.

    Wird wohl kein Fehler sein, wenn man auch diesen Leuten die Neuerungen mitteilt.


    Zumal du jetzt auch Rentner bist, wäre das doch die ideale Beschäftigung. Da kann ich

    aus eigener Erfahrung (bin selber schon 3 Jahre lang Rentner) sprechen. Ich mache zwar

    keine riesigen Programme, aber so manches kleines Tool für mich. Wenn ich so überlege,

    mache ich wesentlich mehr als in der beruflichen Zeit.


    Aber erst mal wünsche ich einen schönen Urlaub.

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  • Aber im Gegensatz zu Lazarus/FreePascal kommen Delphi-Versionen ab 2009 nicht mehr ohne Weiteres mit AnsiStrings klar.

    Ach du liebes bisschen! Die Katastrophe kenne ich von PureBasic. Da hilft eigentlich nur, sowohl einen Speicherbereich mit dem ANSI-String als auch eine "normale" Unicode-Variable zu benutzen und jeweils auf das Zutreffende zuzugreifen, wenn man sowohl intensiv mit einzelnen String-Bytes als auch mit "normalen" String-Vergleichen arbeiten muss. Das kann natürlich sehr heftig sein, bestehenden Code dahingehend anzupassen. Immer dasselbe, und das tausende Male...

    Wer braucht eigentlich ernsthaft Unicode, außer chinesischen Entwicklern vielleicht? Grützkram!

    Auf https://docwiki.embarcadero.com/RADStudio/Sydn…nicode_anpassen steht allerdings folgendes:

    Compiler-Flags

    Es wurden Flags hinzugefügt, damit Sie festlegen können, ob String UnicodeString oder AnsiString ist. Damit können Sie Code verwenden, der ältere Versionen von Delphi und C++Builder in demselben Quelltext unterstützt. Für den überwiegenden Teil von Quelltext, der Standardoperationen mit Strings durchführt, dürften zwei separate UnicodeString- und AnsiString-Codeabschnitte nicht erforderlich sein. Wenn eine Prozedur jedoch Operationen ausführt, die von der internen Struktur der String-Daten abhängen oder die mit externen Bibliotheken interagieren, könnten separate Codepfade für UnicodeString und AnsiString nötig sein.

    Diese Umschaltung kennt PureBasic nicht (mehr). Wenn das mit Delphi noch geht, müsste das doch eigentlich beherrschbar sein.

    Ich wünsche einen schönen Urlaub!

  • Dann lasst uns doch mal eine Bug- & Wishlist erstellen. Damit das zentral an einem Ort geht, schlage ich folgende Google-Documents-Datei vor:

    Buglist XProfan X4a
    Bug- & Wishlist XProfan X4a 1. Single-Funktionsparameter Beschreibung: Wenn man Single-Funktionsparameter benutzt, gibt es manchmal, aber nicht immer, einen…
    docs.google.com

    Ich habe schonmal angefangen.

  • Wer braucht eigentlich ernsthaft Unicode, außer chinesischen Entwicklern vielleicht? Grützkram!

    Die ganzen ANDROID - Systeme arbeiten ausschleßlich mit UNICODE / UTF8.

    Wenn beide Systeme miteinander komunnizieren sollen, ist das schon nützlich.

    Auch Textdateitransfer sei hier genannt.

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  • Compiler-Flags

    Es wurden Flags hinzugefügt, damit Sie festlegen können, ob String UnicodeString oder AnsiString ist. Damit können Sie Code verwenden, der ältere Versionen von Delphi und C++Builder in demselben Quelltext unterstützt. Für den überwiegenden Teil von Quelltext, der Standardoperationen mit Strings durchführt, dürften zwei separate UnicodeString- und AnsiString-Codeabschnitte nicht erforderlich sein. Wenn eine Prozedur jedoch Operationen ausführt, die von der internen Struktur der String-Daten abhängen oder die mit externen Bibliotheken interagieren, könnten separate Codepfade für UnicodeString und AnsiString nötig sein.

    Das kannte ich noch noch nicht. Das werde ich mir nach dem Urlaub einmal ansehen! Danke für den Hinweis!


    Dann lasst uns doch mal eine Bug- & Wishlist erstellen. Damit das zentral an einem Ort geht, schlage ich folgende Google-Documents-Datei vor:

    https://docs.google.com/document/d/1J6…dit?usp=sharing

    Ich habe schonmal angefangen.

    Eine solche Liste könnte auch als eigener Thread hier im Forum angelegt werden. Das wäre wohl der einfachere Weg, weil ich dann z.B. gleich darauf antworten könnte.

    AMD Ryzen 5 5600U with Radeon Graphics 2,3 GHz / 32 GB RAM / 500 + 2000 GB SSD / Windows 11 - XProfan X4a

    Als Backup: MD Athlon II X2 2,9 GHz / 8 GB RAM / 500 + 1000 GB HDD / ATI Radeon 3000 (onboard) / Windows 10(64) - XProfan X4

    http://www.xprofan.de

    Einmal editiert, zuletzt von RGH (9. Juni 2024 um 17:01) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von RGH mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Aber im Gegensatz zu Lazarus/FreePascal kommen Delphi-Versionen ab 2009 nicht mehr ohne Weiteres mit AnsiStrings klar. Da der XProfan-Parser aber sehr extensiv mit AnsiStrings arbeitet und dafür Funktionen nutzt, die so mit WideStrings nicht funktionieren erwies sich der Versuch, den Quellcode entsprechend anzupassen, als eine nicht zu bewältigende Mammutaufgabe, die ich nach einigen Wochen/Monaten wieder aufgegeben habe.

    Ich kann mir das so vorstellen :

    Ich kann mich noch an die Anfangszeit von Profan erinnern, wo Strings nicht länger als 256 Zeichen lang sein durften. Als dann die AnsiStrings bei Delphi ankamen, war ja auch klar, daß RGH diese dort auch nutzte, wo es nötig bzw. auch sinnvoll war. War ja auch für uns angenehm, nicht mehr auf die Länge der Strings achten zu müssen. Was jetzt die Umwandlung derselben betrifft, wäre das in der Tat eine Mammutaufgabe. Aber gibt es da keine Funktion, wie OemToAnsi$(), die sowas umwandelt ? Statt nur umzuwandeln könnte so eine Funktion ja auch die Adresse des neuen AnsiStrings zurück geben. Somit bräuchte ja nur der Übergabeparameter der Funktion / des Befehls modifiziert werden. Die eigentliche Funktion (XProfan-Parser) kann dann so bleiben, wie sie / er ist, was dann auch weniger Arbeit bedeutet. Ähnliches hat uns ja auch RGH mit der Array-Funktion beschert. Auch umgekehrt könnte evtl. sowas möglich sein.

    Ist ja im Prinzip nichts anderes :

    Code
    Cls
    Print MalNum(Val("123"))
    Waitkey
    Proc MalNum
    Parameters Long nr
    Return nr * 10
    EndProc

    was wir im Grunde ja sehr oft benutzen (hier mit Val() ). Oder wenn wir das Upper$() oder Lower$() bei der Übergabe dazwischen schalten.

    Und wenn ich jetzt daran denke, was sich RGH für eine Arbeit machte, um eine interne Typ-Umwandlung zu realisieren.

    Denke ich da richtig oder bin ich auf dem Holzweg ?.

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    Einmal editiert, zuletzt von H.Brill (10. Juni 2024 um 10:56)

  • Nein, das ist nicht vergleichbar. In einem Unicode-String werden pro Zeichen zwei Bytes genutzt. Wenn Du also nach einzelnen Bytes als einzelne Zeichen darin suchen möchtest oder den String sogar auf diese Weise manipulieren willst, dann geht das gründlich schief und erfordert unendliche Anpassungen. Aber Delphi kann ja offenbar noch die alten ANSI-Strings, siehe mein Posting oben. Von daher besteht zumindest ein wenig Hoffnung, dass XProfan doch noch ohne galaktischen Aufwand zu 64bit kommt.

    Ich würde übrigens schon die Buglist in dem Google-Dokument bevorzugen. Da kann jeder ohne Anmeldung reinschreiben, auch Anmerkungen und Korrekturen, wo nötig. Die sollten nur kenntlich gemacht werden. Dann hat man alles an einem Ort, ohne sich mühsam durch sehr schnell dutzende Postings wühlen zu müssen, die alle unzusammenhängend auf denselben Bug eingehen, wenn man Pech hat.


    Nochmal an Roland:

    Diese Seite scheint direkt für die Delphi-Version "Berlin" zu sein:

    Unicode in RAD Studio – RAD Studio

    Die ist etwas anders aufgebaut, beschreibt aber dasselbe, also z.B. dass man Compilerdirektiven für Unicode und ANSI verwenden kann. Und außerdem, dass man jetzt Strings explizit als ANSI-Strings deklarieren kann, wenn sie so sein sollen. Etwas zusammengestoppelt:

    string war früher ein Alias für AnsiString, heute für einen Unicode-String (System.UnicodeString).
    Die bereits vorhandenen Datentypen AnsiString und System.WideString arbeiten genauso wie bisher.
    Aber: In RAD Studio wurde das Format von AnsiString geändert. Zwei neue Felder (CodePage und ElemSize) wurden hinzugefügt.
    Direktes Erstellen, Manipulieren oder Zugreifen auf interne Strukturen: Einige dieser Strukturen, wie z.B. AnsiString, wurden intern verändert, daher sind diese Aktionen unsicher. Verwenden Sie die Funktionen StringRefCount, StringCodePage, StringElementSize und andere, um String-Informationen zu ermitteln.
    Überladungen: Für Funktionen, die PChar übernehmen, gibt es jetzt PAnsiChar- und PWideChar-Versionen, damit die richtige Funktion aufgerufen wird.

    Und so weiter, und so fort. Inwieweit der Umstand, dass AnsiString nun CodePage- und ElemSize-Felder enthält und damit auf niedriger Ebene anders aussieht, ein Problem für den XProfan-Code darstellt, weiß ich natürlich nicht (die Struktur hat nun am vorderen Ende vier Bytes mehr, wie es aussieht, sodass der eigentliche String-Text erst vier Bytes später als in den alten Versionen beginnt). Wenn ja, würden die Compilerdirektiven für die Umschaltung vermutlich nichts bringen, es sei denn, die stellen wirklich den echten alten Zustand her.

    2 Mal editiert, zuletzt von Jens-Arne (10. Juni 2024 um 20:39) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Jens-Arne mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Ob es noch einmal eine große neue Version (X5) geben wird, kann ich nicht versprechen, aber der Support kann weiterlaufen und bei mir läuft auch eine leicht verbesserte Version von X4, die auch bei neueren dBase-Versionen mit Memo-Feldern klar kommt

    Ich bin entzückt und Freude herrscht :top:<3

  • Bugreports und Vorschläge :

    Ich habe mal an der Google-Documents-Datei von Jens-Arne weiter gemacht, damit Roland nach seinem Urlaub eine Übersicht bekommt.Ich glaube, da kommen mehr Vorschläge zu einer Version X5 zusammen, als Bugbereinigungen. :)

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    Einmal editiert, zuletzt von H.Brill (19. Juni 2024 um 11:45)

  • Da man ja nicht weiß, wann MS das 32Bit-System einstellt, ist das wohl vorrangig.

    Aber auch auf anderen Gebieten besteht Nachholbedarf, wenn man nicht auf der

    Strecke aufgeben möchte. Dann muß man auch Modernes, wie Netzwerk oder Drag & Drop

    usw. unterstützen, zumindest das seit Jahren Gängige.

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  • Ich programmiere weiterhin eifrig in XProfan X4 samt Abbing- und sonstigen DLLs und bin durchaus an einer X5 interessiert!

    64-Bit sowie Drag & Drop wären natürlich fein.

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