Windows 10 erkennt USB Stick nicht.

  • Leider gibt es keine Ereignisanzeige bei Windows 10.

    Ich habe den Stick eben nochmal formatiert auf Windows 7, keine Schnellformatierung, hat über 2 h gedauert, und dann auf dem Windows 10 Rechner wieder probiert.

    Wieder das gleiche. Merkwürdig.

    Noch ein Hinweis. Unter Win 10 wird unten das Hardware Symbol angezeigt, aber dann steht da nur noch "Geräte und Drucker öffnen".

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  • Leider gibt es keine Ereignisanzeige bei Windows 10.

    MMhhmmm
    Windows 10: Fehlersuche mit dem Ereignisprotokoll

    https://praxistipps.chip.de/windows-10-ereignisanzeige-oeffnen-so-gehts_42570

    Ich bin in allem nicht gut, aber auch nicht schlecht. (Gruß Norbert)
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  • Du hast sicher mehrere USB-Sticks. Wenn es bei diesen keine Probleme gibt, dürfte wohl der eine defekt sein. Dann sollte der aussortiert werden.

  • Das könnte sein.......

    Kannst Du doch leicht prüfen. Eventuell einen neuen kaufen - kosten doch nicht viel.

  • Wenn ich zur Datenträgerverwaltung (Win 10) gehe, wird er als "fehlerfrei" angezeigt.

    Na also wird er doch erkannt, kann nur nicht automatisch eingehängt werden. Dann würde ich den Stick unter Windows 10 in der Datenverwaltung komplett löschen, also alle Partitionen entfernen und auch eine neue Partitionstabelle vergeben (ich würde GUID Partition Table (GPT) nehmen, alternativ mit MBR versuchen) und dann eine einzige Partition bzw. Volumen über den ganzen Stick erstellen. Mehrere Partitionen auf einem USB-Geräte sind nicht empfehlenswert. Führt immer wieder mal zu Problemen.

    Windows: 10 - 11 | Linux: LMDE - Ubuntu - Lubuntu - Debian - RaspiOS | macOS: OCLP Sequoia | ChromeOS

  • O.K. in der Datenträgerverwaltung habe ich die Partition gelöscht (auf Win 7 wurde nur eine Partition gemacht).

    Dann kommt Laufwerksbuchstabe zuweisen und formatieren mit FAT 32 oder NTFS. Als letztes kommt fertigstellen.

    Die GUID Partition Table (GPT), alternativ mit MBR sehe ich bis dahin nicht.

    Was nun ?

  • Für mich gilt nach wie vor #23 + #25. Alles andere ist Zeitverschwendung.

    Aber vielleicht gibt es doch noch eine andere Lösung:hmmm:

  • O.K. in der Datenträgerverwaltung habe ich die Partition gelöscht (auf Win 7 wurde nur eine Partition gemacht).

    Ja ne, das ganze unter Windows 10 machen. Und ich dachte es seien 2 Partitionen?

    Windows: 10 - 11 | Linux: LMDE - Ubuntu - Lubuntu - Debian - RaspiOS | macOS: OCLP Sequoia | ChromeOS

  • Ich habe es ja unter Win 10 gemacht.

    Vorher waren 2 Partitionen drauf, dann bin ich auf Win 7 gegangen. Dort wird der USB Stick gelesen, habe ihn nochmal formatiert zu einer Partition.

    Und auf Win 10 wird er halt nicht angezeigt, außer in der Datenträgerverwaltung.

  • Du hast immer noch nicht mitgeteilt, wie es bei anderen Sticks aussieht.

    Wenn es hier keine solchen Probleme gibt, dann dürfte wohl der Stick, warum auch immer, defekt sein.

    Also neuen kaufen oder einen vorhandenen formatieren. Ich habe eine Vielzahl von diesen Dingern, sodass ich für die nächste Zeit damit versorgt bin.

  • Das Problem tritt auf, wenn ich eine ISO Datei auf diesem Stick auf einen alten Rechner bringen will, der dann aus irgendwelchen Gründen nicht weitermacht.

    Du hast also die .iso mit Win10 auf dem Stick kopiert, um sie dann auf das lokale LW von Win7 zu kopieren?
    Oder hast die die .iso mit einem speziellen Programm (Rufus u.ä.) auf dem Stick gebracht um damit den Win7 Rechner zu booten oder zu starten?

    Falls die zweite Variante zutrifft, wäre das eine Erklärung, weil in diesem Fall der Stick anders partitioniert wird und er letztlich nur größe des verwendeten Images enthält.

    Gruß Jörg

    Ideen gibt es viele - man muß sie nur haben...
    Linux Mint / LMDE / Antix

  • Du hast also die .iso mit Win10 auf dem Stick kopiert, um sie dann auf das lokale LW von Win7 zu kopieren?

    Ja, mit Rufus. das war eine Linux Datei, die auf einem alten Notebook installiert werden sollte. Dabei ist die Installation hängengeblieben und ich musste den Stick rausziehen. Von dem Zeitpunkt war er irgendwie beschädigt und konnte auf Windows 10 nicht mehr erkannt werden. Nur in der Datenträgerverwaltung. Getest habe ich ihn dann nochmal auf einen anderen Windows 7 PC, und da wurde er erkannt und konnte auch formatiert werden. So läuft das bis jetzt.

  • Rufus & Co. verändern die Struktur des Sticks, weil aus dem normalen Stick ein bootbares Laufwerk gemacht wird. Es ist also was anderes, als ob du nur einfach mit dem Dateimanager die .iso auf dem frisch formatierten Stick kopieren würdest.
    Du kannst ja den Stick, nachdem Rufus fertig ist mal probehalber abziehen, und dan wieder in den Win10 PC stecken (von mir aus auch Win10 vorher neustarten). Vermutlich wird Win10 bereits dann den Stick nicht mehr als "normales" externes Laufwerk erkennen.

    Könntest du denn, nachdem die Installation auf dem alten Notebook hängengeblieben ist, das Notebook einfach für einen weiteren Bootvorgang neu starten und wiederum vom gesteckten Stick booten?

    PS:
    Für Bootsticks (mit nur einem Linux-Image) verwende ich immer möglichst kleine Sticks (zb. 4GB). Für mehrere Linuxe funktioniert Ventoy auf einen möglichst großen Stick sehr gut. Einmal mit Ventoy eingerichtet kannst du dann auf den Stick einfach mit den Dateimanager so viele Linux-Images draufkopieren, wie drauf passen. Beim Booten eines solchen Sticks erhälst du dann die Möglichkeit, eins der enthaltenden Images zum Booten zu wählen.

    Gruß Jörg

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    2 Mal editiert, zuletzt von JörgG (20. September 2025 um 17:16)

  • Du kannst ja den Stick, nachdem Rufus fertig ist mal probehalber abziehen, und dan wieder in den Win10 PC stecken (von mir aus auch Win10 vorher neustarten). Vermutlich wird Win10 bereits dann den Stick nicht mehr als "normales" externes Laufwerk erkennen.

    Ja genau so war es. Inzwischen ist der Stick formatiert, aber er wurde auch nicht als normales externes Laufwerk erkannt.

    Könntest du denn, nachdem die Installation auf dem alten Notebook hängengeblieben ist, das Notebook einfach für einen weiteren Bootvorgang neu starten und wiederum vom gesteckten Stick booten?

    Ja konnte ich und hat auch geklappt mit Linux Mint.

    Für Bootsticks (mit nur einem Linux-Image) verwende ich immer möglichst kleine Sticks (zb. 4GB).

    Mein Stick hatte 32 GB.

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