Beiträge von Martin_K

    Ich hab mir eine kleine Software zusammengetippert, mit der ich bei meinem Lieblingsonlinespiel meine Markttätigkeiten verwalten kann. Dazu sende ich eine Abfrage über eine URL und bekomme die Antwort als downloadfile. Alles prima.

    Nun gibts aber Sachen, für die ich mich einloggen muss - das läuft über OAuth 2.0. Da komme ich mit meinen Programmierfähigkeiten an meine Grenzen, denn für eine Abfrage muss ich nicht nur eine einzeilige URL schicken sondern mit Header...

    Zitat

    Create a Base64 encoded string, including padding, where the contents before encoding are your application’s client ID, followed by a :, followed by your application’s secret key (e.g. Base64(<client_id>:<secret_key>)). For example, given the input CLIENT_ID:CLIENT_SECRET, the resulting string should be Q0xJRU5UX0lEOkNMSUVOVF9TRUNSRVQ=.

    • You will need to send the following HTTP headers (replace anything between <>, including <>):
      • Authorization: Basic <Base64 encoded credentials>
      • Content-Type: application/x-www-form-urlencoded
      • Host: login.eveonline.com

    Finally, send a POST request to https://login.eveonline.com/v2/oauth/token with your form encoded values and the headers from the last step.

    Wie schaffe ich mit XProfan 4 diese Hürde?

    Ich habe ein unerwartetes Druckverhalten, wenn ich PDFs ausgebe: Drucke ich direkt auf einen der Drucker, kommt alles wunderbar so, wie ich es erwarte. Wähle ich den PDF-Writer von Microsoft als Drucker aus, dann ist die gesamte Seite etwa 7 bis 8 mm nach links gerückt. Ich habe jetzt mal interessehalber einen anderen PDF-Writer installiert - verhält sich analog wie der Microsoft-PDF-Writer - das gesamte Druckbild ist zu weit links.

    Gibts ne einfach Lösung oder muss ich programmseits einen zusätzlichen Punkt einbauen, um bei PDF-Ausgabe einen Einzug links zusätzlich zu berücksichtigen?

    Ich arbeite mit einer Firebird Datenbank, die mittlerweile etwas größer geworden ist. Weil da häufig Neuberechnungen anstehen, die dann relativ viele Datensätze betreffen, wird die Berechnungszeit mittlerweile recht hoch - obwohl das Ding auf einem Gamer-PC mit SSD Laufwerk läuft, rechnet der ab und zu mal ne viertel bis halbe Stunde.... Könnt ihr mir mal nen Tip geben, welche Aktionen im Code unten zeitkritisch sind?

    Für eine Authentifizierung muss ich einen Random 32 Byte Text in SHA256 kodieren...
    code_challenge=<URL safe Base64(SHA256(URL safe Base64(random 32 byte string)))>
    den kodierten Text übermitteln und in einer späteren Abfrage dann den original 32 Byte Text übertragen - hat jemand für so eine Verschlüsselung eine XProfan Routine geschrieben (entschlüsseln ist glaub ich gar nicht erforderlich...)

    Danke, hat mich auf den richtigen Weg gebracht - hab zwar keine echte Ursache gefunden aber Abhilfe...
    nachdem ich mit WinDBF32 die DBF in eine CSV abgespeichert habe, konnte ich die problemlos bei der kritischen Satzanzahl in Listview einlesen, auch wenn ich an die CSV noch Sätze angefügt habe.
    Dann habe ich mal direkt mit der DBF in meiner Anwendung gespielt: Ich habe mal die kritische Anzahl an Sätzen erzeugt - Listview bringt einen Absturz. Nach Neuaufrauf habe ich mit meiner Anwendung an die DBF noch einen zusätzlichen Satz angefügt und plötzlich mag Listview wieder alles ganz normal einlesen und anzeigen...

    ich hab den Code auch schon etliche Monate nicht mehr anfassen müssen und musste auch erstmal suchen... Das ganze ist eine DBF, beim DIM stand ursprünglich "Dim xbereich#,bytes&+100" - ich habe das auf Verdacht und ohne Ahnung, was ich tue mal auf +3000 erhöht, aber es brachte keine Verbesserung... ist halt doch nachteilig, wenn man nur Feierabendprogrammiert ohne das jemals gelernt zu haben...
    Code schaut so aus:

    Wenn ich in der DBF mit nem externen Tool beliebige Zeilen lösche, dann kann ichs wieder normal einlesen - es muss also da irgendein Problem mit der Anzahl der Datensätze geben...

    Ich habe Frank Abbings Listview.dll im Einsatz, seit Jahren keine Zicken - jetzt habe ich bei einer Datenbank wohl eine Grenze überschritten: wenn ich 1790 Datensätze lade und an die Listview gebe, stürzt XProfan stumpf mit der Meldung ab, dass Listview.dll der Übeltäter sei - gibts da irgendwo ne Grenze oder kann ich da was umgehen?

    Ich nutze den Kaspersky Anti-Virus 17.0.0.611(c). Xprofan X3. Nachdem er gerade eben beim einloggen in Windows auch das mit XProfan mitgelieferte Spiel 3DSpiel.exe anmeckerte und behauptete, auch da wäre der Trojan-Ransom.Win32.Blocker.jxmb drin versteckt, scheint es sich wohl um ein Problem mit neuen Virendefinitionen bei Kaspersky zu handeln. Sehr ärgerlich - mich machte gestern ein Kollege drauf aufmerksam, der meine Software bei sich aufrufen wollte und da gleich der Kaspersky zuschlug.
    Scheint auf zahlreiche XProfan-Programmcodes zuzutreffen, als ich grad mit dem Explorer ins Programmverzeichnis wechselte, hat er gleich die helfer.exe angemault.