Beiträge von jamspot

    Zitat von Naru

    Hallo erstmal im Forum Babba...

    Ich kann dir auch nur TuneUp Utilities empfehlen.
    Über den "System Optimizer" kannst du deinen Rechner automatisch nach Fehlern oder Bremsen überprüfen lassen.
    Die Demo findest du *HIER*.

    Naja, wie eilig ich es hatte, sieht man ja an der Zeitspanne zwischen meinen Beiträgen :wink:

    Naru

    Danke Dir für diese Empfehlung. Nachdem sich meine Probleme leider nicht von alleine aufgelöst haben, werde ich mal Deiner Empfehlung folgen und mal die kostenlose Testversion antesten.


    Ich hätte da noch mal eine andere Frage:
    Ich habe da so ein paar Ordner auf dem Rechner, die scheinbar gar nicht existieren, sich aber auch nicht entfernen lassen.
    Und zwar muss es sich um sogenannte Leerordner handeln, denn die Ordner sind sichtbar, haben allerdings keinen Namen.
    Wenn ich versuche, sie zu löschen, bekomme ich nur eine Fehlermeldung, die das lautet: "Datei kann nicht gelöscht werden: Die Quelldatei oder vom Datenträger kann nicht gelesen werden."
    Mit der Festplatte habe ich keinerlei Probleme, so dass ich davon ausgehe, dass ich mir den Trödel durch irgendeine Spyware oder dergleichen eingefangen habe.

    Moinsen,

    wigentlich ist das eine Sache für Google, aber irgendwie konnte ich nichts brauchbares finden.
    Und zwar brauche ich dringend ein Proggi, das mal selbstständig mein W2K-System auf vorhandene Einstellungs- und/oder Installationsfehler überprüft.
    Bei mir tauchen manchmal Probleme auf, die mit Sicherheit einfache Ursachen aber entsprechend größere Wirkung haben. Daher möchte ich das System einfach mal checken lassen.
    Früher, also zu WIN98-Zeiten, hatte ich solche Proggis, aber für W2K kann ich keine entsprechende Free- oder Shareware finden.

    Daher wollte ich hier einfach mal fragen, ob Ihr mir ein entsprechendes tool nennen könnt?

    Angaben zu meinem System findet Ihr hier http://valid.x86-secret.com/show_oc?id=93311, bzw. in meinem Profil.

    Wow, des nenn ich doch mal eine saubere Antwort.
    Klingt eigentlich alles ziemlich harmlos und unverdächtig. Sollte ich mir zu früh ins Hemd gemacht haben?

    Wenn ich das richtig verstehe, sollte man die beschriebenen Prozesse auch nicht killen, bzw. z.T. geht das ja auch nicht.

    Oder sollte ich, anhand meiner logfile, irgendetwas bearbeiten?

    drmuella
    Lieber hätte ich nen Screenshot gemacht, nur leider hat des mit ALT+Druck dieses Mal leider nicht funktioniert.

    Fritzle
    Hier ist die gewünschte Logfile:

    Ich hoffe, sie hilft weiter. Aber mal unabhängig vom aktuellen Zustand würde mich dennoch interessieren, welche Prozesse wichtig sind.

    Guten Morgen,
    in den letzten Monaten hab ich sehr viele Probleme mit Viren und irgendwelcher Spyware gehabt. Und da ich momentan von Zeit zu Zeit immer wieder das Gefühl habe, dass im Hintergrund irgendwas arbeitet, was ich selbst nicht gestartet habe, möchte ich nachfolgend mal eine Auflistung meiner aktuellen Prozesse posten und Euch bitten, dieses doch mal durchzuschauen und mir zu sagen, welche ich davon benötige uns nicht abschießen sollte, bzw. welche ich von vorneherein deaktivieren kann.
    Prozess Nr.5 + 8-11 sind mir noch klar (habe ich selbst gestartet) und auch Prozesse wie explorer.exe oder TASKMGR.EXE sind mir bekannt.
    Aber so Prozesse wie Nr. 4, 6, 22-25, 33-35 machen mich stutzig. Speziell Nr. 34 wundert mich. So weit ich weiß, wir WINLOGON.EXE eigentlich für einen Remote-Zugriff via Telnet benötigt. Da mach ich mir natürlich direkt in die Hose, dass da irgend jemand Zugriff auf meinen Rechner hat.
    Viren-Programm und Spyware-Remover laufen zwar regelmäßig, jedoch würde ich lieber direkt einen Riegel vor alle potentiellen Zugriffe schieben.
    Wäre nett, wenn sich die Liste mal jemand mit Ahnung intensiv anschauen und mir entsprechende Hinweise geben könnte.

    Nr. Name PID CPU-Nutzung Speichernutzung
    ---------------------------------------------------------------
    1 ccApp.exe 1504 00 16.232KB
    2 ccEvtMgr.exe 660 00 3.436KB
    3 ccSetMgr.exe 596 00 5.584KB
    4 CSRSS.EXE 300 00 2.004KB
    5 daemon.exe 1412 00 4.396KB
    6 EM_EXEC.EXE 1588 00 3.700KB
    7 explorer.exe 1352 00 5.424KB
    8 hpotdd01.exe 884 00 5.260KB
    9 hpwuSchd2.exe 1536 00 1.636KB
    10 iPodService.exe 440 00 5.076KB
    11 iTunesHelper.ex 844 00 5.260KB
    12 Leerlaufprozess 0 99 16KB
    13 LSASS.EXE 360 00 1.248KB
    14 mstask.exe 964 00 5.008KB
    15 navapsvc.exe 828 00 6.828KB
    16 notepad.exe 1520 00 3.832KB
    17 NPFMntor.exe 868 00 5.596KB
    18 qttask.exe 932 00 1.840KB
    19 QuickDCF.exe 1616 00 2.104KB
    20 regsvc.exe 920 00 976KB
    21 rundll32.exe 1500 00 3.652KB
    22 SERVICES.EXE 348 00 6.844KB
    23 SMSS.EXE 272 00 376KB
    24 SNDSrvc.exe 536 00 3.816KB
    25 SPBBCSvc.exe 568 00 2.036KB
    26 spoolsv.exe 764 00 4.548KB
    27 svchost.exe 524 00 5.596KB
    28 svchost.exe 796 00 9.412KB
    29 svchost.exe 1192 00 5.528KB
    30 symlcsvc.exe 1028 00 152KB
    31 System 8 00 244KB
    32 TASKMGR.EXE 872 00 1.356KB
    33 VTTimer.exe 1492 00 1.456KB
    34 WINLOGON.EXE 320 00 1.280KB
    35 WinMgmt.exe 1148 00 560KB

    Gibt es eigentlich irgendwo eine Übersicht, was sich hinter der jeweiligen PID verbirgt? Ich nehme ja mal an, dass es sich um die Prozess-ID handelt, die immer einem bestimmten Prozess zugeordnet ist.

    Heute wollte ich einen XP-Rechner in einem alten Novell-Netz in Betrieb nehmen. Das Netzwerk besteht bereits seit Mitte der 90er-Jahre und wurde aus finanziellen Gründen bis heute nicht ersetzt. Da ein Rechner seinen Geist aufgegeben hat, musste dieser ersetzt werden.
    Leider bietet das Betriebssystem XP Home keinerlei IPX-Protokoll, geschweige denn einen Netware-Client.
    Kann mir jemand eine Site oder einen Link nennen, wo ich mir die erforderlichen tools kostenlos downloaden kann?

    Besten Dank schon mal vorab

    Hallo,

    aufgrund massiven PC-Verschleißes habe ich dieses, bzw. in den letzten 15 Monaten indesamt 3 PC´s neu aufsetzen müssen.

    Nun habe ich natürlich jede Menge einzelner Komponenten wie Grafikkarten, CD-ROM-Laufwerke, Floppys, Lüfter, und und und.
    Jedes Mal waren mir Prozessoren, bzw. Mainboard baden gegangen. Somit dürfte es mir nicht möglich sein, einen funktionierenden PC in die Gänge zu bringen.
    Daher dachte ich mir, ich teste alle Komponenten und vertick die einzeln.
    Nun müsste ich die Komponenten natürlich vorher testen.
    Da ich keine Lust habe, meinen funktionierenden PC hierfür zu missbrauchen, bräuchte ich quasi so was wie eine oder mehrere Anleitungen, wie ich die Komponenten testen kann.

    Daher möchte ich Euch bitten, mir ein paar Links oder Verweise zu geben, wie oder wo ich an derartige Anleitungen kommen kann.
    Die rein elektrische Funktion eines Lüfters zum Beispiel konnte ich mir noch selbst ausfindig machen und weiß daher schon, wie ich einen Lüfter teste ( schwarz=Masse, rot=5V, gelb=12V ).
    Bei allen anderen Komponenten hätte ich nur gerne eine oder mehrere Seiten, die mir explizit Auskunft über Testverfahren gibt.

    Hoila,

    ganz nach dem Motto ´Dumme Fragen gibt es nicht´ will ich hier mal zu dummen Antworten anregen.
    Kann mir jemand verklickern, wie ich unter Windows 2000 Prof. eine Startdiskette erstellt?
    Nachdem mir das System mittlerweile schon 3x diese Jahr abgeschmiert ist, will ich mir da lieber mal´ne Bootdisk hinlegen.

    Hallo,

    aufgrund von Netzwerkproblemen habe ich mir mal die Ereignisanzeige angesehen und habe dort folgende Fehlermeldung und zudem die ebenfalls folgende Warnmeldung angezeigt bekommen:

    Typ: Fehler
    Quelle: Microsoft Internet Explorer
    Meldung:
    " Die Beschreibung der Ereigniskennung (1000) in (Microsoft Internet Explorer) wurde nicht gefunden. Der lokale Computer verfügt nicht über die zum Anzeige der Meldungen von einem Remotecomputer erforderlichen Registrierungsinformationen oder DLL-Meldungsdateien.
    Ereignisinformationen: iexplore.exe; 6.0.2600.0;;0.0.0.0; 00000000."

    Typ: Warnung
    Quelle: WinMgmt
    Meldung:
    "WMI-ADAP konnte die Leistungsbibliothek "PerfDisk" aufgrund einer Zeitüberschreitung in Funktion "open" nicht verarbeiten.


    Kann da jemand was mit anfangen? Könnte die mit meinen Netzwerkproblemen zusammenhängen?

    Wäre schön, wenn mir da jemand was zu sagen könnte.

    Auch wenn es mir nach wie vor alles andere als logisch vorkommt, so bin ich mittlerweile zu dem Schludd gekommen, dass irgendwas an dem Rechner defekt sein muss. Alles, was nur möglich ist, habe ich ausgetauscht: Grafikkarte, Sondkarte, RAM, Festplatte, Laufwerke,......
    Im Endeffekt kann ich machen was ich will, ich krieg die Kiste nicht mehr hin. Ich wollte auch mal den Prozessor austauschen, musste jedoch dann ganz enttäuscht feststellen, dass dieser eingelötet ist. Hurra. Wo ich jetzt schon so viel rumgefummelt habe, dürfte ich wohl Probleme mit der Garantie bekommen. Ich hätte eben direkt reklamieren sollen.

    Ich hab mir jetzt einen anderen Rechner da hin gestellt, den ich aus diversen älteren Klamotten zusammengezimmert habe. Die Kiste läuft jetzt erst mal jungfräulich und "scheint" erst mal keine Probleme zu machen. Dafür habe ich dann jetzt wieder die üblichen Probleme mit Netztwerk, Diensten usw.. Dafür werd ich aber mal das Forum hier durchforsten. Ich werd schon irgendwas hilfreiches finden.

    Da dieser Thread hier nicht zum gewünschten Erfolg geführt hat und ich nun zu einem zwar nicht prickelnden, dafür aber relativ endgültigem Ergebnis gekommen bin, werde ich das Thema als gelöst abhaken.

    Nachdem dann kein Erfolg zu verzeichnen war, habe ich heute dann noch mal die komplette Platte ( 120 GB, 4 Partitionen ) unter DOS formatiert. Als Dateisystem habe ich, wie bei w2k üblich, NTFS gewählt.
    Dann kam w2k jungfräulich auf die Platte. Die Systemtreiber für das Motherboard ( elitegroup K7S5A ) hab ich mir frisch aus dem Netz gezogen und dann installiert.
    Aber bereits bei der Windows-Installation sowie nun beim Aufspielen von diversen Updates ist mir der Rechner erneut 3 x mit Stop-Fehler abgestürzt. Die Meldungen verweisen dann immer Richtung NTFS-Dateisystem. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass eine Formatierung auf FAT hilfreich sein sollte.

    Ich merke schon, der Thread hier wird für mich zur Alleinunterhaltung. Dennoch möchte ich hiermit um hilfreiche Tips zur Lösung dieses Problems bitten. Ich kann mir keinen neuen PC leisten, wobei ich jetzt schon so eine Ahnung habe, als wenn dies die einzige Lösung sein könnte.
    Bitte, bitte helft mir!

    Yo, hab jetzt mal ( Wochen später .... ) W2k neu installiert.
    Jetzt ist mir der Fehler allerdings bereits bei der Installation 1x aufgetreten und im Nachhinein auch noch 2x.
    Eigentlich war ich mir ziemlich sicher, dass der PC an sich nicht defekt sein sollte und eine Neuinstallation nun nur noch der einzige Ausweg ist.
    Jetzt komme ich aber ganz schwer ins Grübeln.... Was kann denn noch sein? Kann man das BIOS irgendwie überprüfen? Oder könnte es sein, dass ich alle Partitionen platt machen muss? Ich habe nur die System-Partition geplättet. Sollte ich die komplette Festplatte formatieren?
    Langsam gehen mir Ideen und die Energie für das Teil aus, aber neu kaufen geht schon gar nicht.
    Kann mir bitte einer einen richtig guten Tip geben?

    Yo, da hier wohl doch keiner einen anderen Rat weiß, und ich mir auch nicht mehr, werd ich das Betriebssystem wohl doch neu aufspielen. :| Find ich zwar voll Kacke, aber irgendwie wird das Problem nicht besser. Inzwischen starten schon nicht mehr alle Dienste. Z.B. schießt sich die spoolsv.exe unmittelbar nach dem Start selber ab. Weiterhin stehen in der Computerverwaltung mehrfach Dienste mit mit einer Fehlermeldung versehen. Schön hätte ich ja ein tool gefunden, dass das ganze BS checkt und einem die Fehler aufzeigt. Noja, dann machen wir es halt doch platt und ziehen ein neues sauberes System auf.
    Vielen Dank auch für Eure Unterstützung.

    Was heißt alle, ein Großteil hab ich gelesen. Im Kern läuft es wohl darauf hinaus, dass die im Stopfehler angegebene Adresse wohl irgendwas fehlerhaftes beinhalten soll. Diese Adresse kann ich jedoch bei keiner Systemkomponente entdecken, so dass ich keine Ahnung habe, wo der Fehler nun genau auftritt. Eine Neuinstallation könnte möglicherweise das Problem lösen, jedoch will ich versuchen, das Problem, bzw. dessen Ursache zu finden und zu lösen.
    Vom Wortlaut her sind die Fehlermeldungen zwar immer ähnlich, jedoch nur manchmal gleich. So hatte ich folgende Meldungen:
    1 x IRQL_NOT_LESS_OR_EQUAL
    2 x Driver_IRQL_NOT_LESS_OR_EQUAL
    3 x KMODE_EXCEPTION_NOT_HANDLED
    Die Adressangaben haben sich weitestgehens geändert, lediglich die Angabe nach den Adressen "ntoskrnl.exe" ist immer gleich geblieben. Ich weiß zwar nicht, welchen Hintergrund der Kernel unter Windows hat, jedoch befürchte ich, dass dieser wohl irgendeine Macke hat. Ich hab nur mal irgendwo aufgeschnappt, dass der Kernel unter Linux eine entscheidende Rolle spielt. Ich könnte mir vorstellen, dass dies unter Windows auch der Fall ist. Ich hoffe nur, dass nicht der Prozessor im Eimer ist.
    Wie kann ich denn mit der Fehlersuche vorgehen, ohne gleich alls neu installieren zu müssen?

    Hmm, komplett neu installieren ist ja voll doof. Die Idee hatte ich ja auch selber schon, dafür hätte ich hier nicht fragen brauchen. Um das zu vermeiden, hab ich das Prob ja hier ins Forum eingebracht. Davon abgesehen gefällt mir XP nicht so gut, deswegen habe ich ja auch auf allen Rechnern Windows 2000. Alternativ würde ich höchstens Linux bevorzugen.

    Danke für den Hinweis. Ich hab jetzt erst mal die Adressen aller Systemkomponenten gecheckt, ob hier eine Adresse aus dem Stopfehler auftaucht. Ist aber leider nicht der Fall. Somit bin ich leider immer noch so schlau wie vorher. Ich hab keine Ahnung, wo die Adressen hingehören könnten.
    Kann mir nicht jemand einen Tip geben, wonach ich schauen könnte?
    Bin da irgendwie hilflos. Muss ich denn alles deinstallieren und neu machen, oder?
    Wäre echt cool, wenn mir jemand einen heißen Hinweis geben könnte.

    Hallo,
    vielen Dank für Eure Antworten zu meinem Problem.
    Ich bin Rolfs Rat mal gefolgt und habe den automatischen Neustart ausgestellt. Als der Fehler dann das nächste Mal auftrat, erhielt ich folgenden STOP-Fehler:

    >>
    STOP: 0x0000000A (0xFFFFFFDC, 0x00000002, 0x00000000, 0x80417D11)

    IRQL NOT LESS OR EQUAL

    Adress 80417D11 base at 80400000, DateStamp 3ee6c002 - ntoskrnl.exe

    Beginnen des Speicherabbildes
    Speicherabbild abgeschlossen. Wenden Sie sich an den Systemadministrator oder einen Mitarbeiter der technischen Unterstützung.
    <<


    Außer dass ich das ein paar hexadezimale Adressen erkenne und ein Ahnung habe, dass es etwas mit dem Kernel zu tun haben könnte, werde ich aus dieser Fehlermeldung nicht schlau. Kann hier jemand mehr damit anfangen und mir weitere Ratschläge geben?
    Besten Dank schon mal vorab

    Hallo,

    Ich hab zwar schon einige Themen durchforstet, aber leider noch keine Antwort auf meine Problem bekommen.

    Und zwar habe ich folgendes Problem:
    Unabhängig von der laufenden Anwendung oder der Laufzeit, macht sich der PC ( Athlon XP 1800+ ) vom Acker und schaltet sich wie von Zauberhand aus und fährt dann wieder lässig hoch.
    Meine Vermutung tendiert bis jetzt dahin, dass die CPU möglicherweise einen Überhitzungsschaden hat. Für gewöhnlich ist der Rechner nämlich ein Dauerläufer und läuft rund um die Uhr. Allerdings ist mir vor ein paar Wochen ein anderer Rechner tatsächlich temperaturtechnisch gefreckt, bei dem sich der Effekt ganz anders darstellte. Da konnte ich mir die Temperatur auch ganz bequem übers Bios ansehen, da der Shutdown immer innerhalb von 4 Minuten da war.
    Bei dem anderen Rechner jetzt kommt der Absturz jedoch nach unbestimmter, nicht planbarer Zeit. Ich hab leider auch kein tool, mit dem ich die technischen Details, wie z.B. die Temperaturen protokollieren könnte.
    Hat mir hier mal jemand einen Vorschlag, wie man am besten vorgehen könnte? Um ehrlich zu sein, ein Rechner reicht mir im Moment erst mal, ich hab keinen Bock schon wieder einen Neuen zu kaufen.
    Wäre cool, wenn Ihr mir mal einen Tip geben könnte.
    Unabhängig von diesem Problem hätte ich allerdings trotzdem gerne ein tool, mit dem ich die Temperatur eines Rechners überwachen kann. Kann mir da jemand etwas freeware-technisches empfehlen?