Beiträge von Tunarus

    Ausgezeichnet zusammengefasst, Mavalok. Bliebe noch eines zu beantworten:

    [...]und/oder haben sie sich irgendwo auf der Festplatte eingenistet?

    Nein, haben sie nicht. Sie landen ausnahmslos im Browsercache und haben technisch bedingt keinerlei Zugriff auf andere Bereiche.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, ermitteln die Supermärkte und Discounter auf diese Weise das Kaufverhalten und das möchte ich was die Cookies angeht verhindern.

    Das ist heutzutage nur sehr eingeschränkt möglich, da es zahlreiche andere Möglichkeiten gibt, das Kaufverhalten zu ermitteln. Angefangen von Kassen- und Kamerasysteme in Geschäften bis hin zu den Audioaufnahmen, die Smartphones heute einfangen und an die App-Betreiber übermitteln. Und selbst, wenn du diese Funktion auf deinem eigenen Smartphone deaktiviert hast, gibt es, sobald du das Haus verlässt, zahlreiche Geräte anderer um dich herum, die auch dich einfangen.

    Ich habe mich entschieden, den anderen Weg zu gehen und die Informationen über mein eigenes Kaufverhalten selbst zu vermarkten und dafür Geld zu kassieren. So kann ich zumindest selbst davon profitieren. Entsprechende Dienste (ich nutze zum Beispiel Payback) zahlen dir Geld für diese Informationen. Bei mir kommen im Jahr auf diese Weise etwa 100 Euro zusammen.

    Lieben Gruß
    Tunarus

    Hallo =Skippy=
    du solltest Spam nicht erst im Mailprogramm behandeln, sondern bereits auf dem Server. Alle Mailprovider haben dazu verschiedenste Einstellungen, die in der Regel helfen. Auch solltest du die Absendeadresse bereist im Mailpostfach des Servers auf die so genannte Blacklist setzen und dort eintragen, nicht in Outlook.

    Spam-Mails sollten von dir darüber hinaus keinesfalls gelöscht, sondern in den Spam-Ordner deines Mailpostfaches verschoben werden. Diese Spam-Ordner darf niemals manuell geleert werden. Dein Mailpostfach lernt aufgrund des Inhaltes, welche Mails du nicht mehr bekommen möchtest. Dabei werden Mails, die älter sind als der angegebene Wert (in der Regel 2 Wochen) automatisch von den Postfacheinstellungen gelöscht.

    So werden Spam-Mails dadurch nicht mehr nur an den (oftmals wechselnden) Absendern erkannt, sondern aufgrund des Inhaltes.

    Lieben Gruß
    Tunarus

    Hallo lieber Jörg, hallo lieber Maximilian, hi@all,
    seit 2008 bin ich hier im Forum als Moderator unterwegs und mir ist dieses Forum und die Menschen, die es prägen sehr ans Herz gewachsen. Nach einer Abstinenzzeit (Eine Familie, 8-Stunden-Job und zwei Firmen) bin ich nun wieder intensiver hier und daher kann ich deinen Schritt, lieber Jörg, aus ganz eigener Erfahrung nachvollziehen. Ich wünsche dir beruflich viel Erfolg, privat alles erdenklich Gute und vor allem beste Gesundheit.

    Dir lieber Maximilian, möchte ich danken, dass du das Forum weiterführst. Sicher ist es für uns alle wunderbar, unser kleines Eckchen Internet hier zu haben, auf dich als Verantwortlichen kommen allerdings auch viele Belastungen zeitlicher, persönlicher und nicht zuletzt auch finanzieller Art zu. Dafür sei dir - und da spreche ich sicherlich für uns alle - aufrichtiger Dank!

    Ich bin nun seit mehreren Jahren komplett aus sämtlichen Social Media Plattformen ausgestiegen und nur noch hier unterwegs. Paules PC Forum hat sich seine Freundlichkeit, den gegenseitigen Respekt und die fast familiäre Gemeinschaft bewahrt und den Spirit aus den Anfängen des Internets in diese Zeit gerettet. Ich bin dankbar Teil unserer Gemeinschaft zu sein und freue mich auf die kommenden Jahre.

    Lieben Gruß
    Jürgen

    Ich habe in meinen Jahren bei der Kripo in der Cybercrime-Prävention zahlreiche Fälle von Love-Scamming betreut. Die Schadensummen gehen dabei von einigen Tausend bis hin zu siebenstelligen Beträgen. Dabei gibt es im Grunde zwei verschiedene Opfergruppen.

    Die einen fallen tatsächlich auf eine Täuschung herein und werden um ihr Hab und Gut betrogen. Diese Gruppe ist die weitaus betroffenere, weil neben dem rein wirtschaftlichen Verlust auch ein emotionaler Cocktail aus Scham, verlorenem Vertrauen, starken Selbstzweifeln und vielem mehr entsteht.

    Die andere Gruppe weiß sehr schnell, dass es sich um einen Betrug handelt und gehen trotzdem und ganz bewusst darauf ein. Ich kann mich an ein Gespräch mit einem älteren und sehr gut betuchten Herren erinnern. Der Schaden war bereits bei mehreren Hunderttausend Euro, als uns die Kinder zu Hilfe riefen, weil der alte Mann immer mehr Geld in die virtuelle Beziehung versenkte und sie ihr Erbe in Gefahr sahen. Der alte Mann schaute mir in einem 4-Augen-Gespräch tief in die Augen und sagte mir, dass er genau wisse, dass er betrogen wird. Aber das war ihm vollkommen egal. Er meinte das Geld, das er bezahle, sehe er als Gebühr, dass ihm endlich wieder Aufmerksamkeit, Wohlwollen und - wenn auch nur vorgetäuschte - Gefühle zuteil werden würden. Das hatte er nach dem Tod seiner Frau jahrelang vermisst und ihn einsam werden lassen. Erst durch den Kontakt zu dem Betrugsnetzwerk fühle er sich wieder wertvoll und ernst genommen auch, wenn er sich der Umstände sehr gut bewusst war. Der Mann war weder dumm noch senil, er war schlicht furchtbar einsam und reich.

    Lieben Gruß
    Tunarus

    Es ist absolut unglaublich! Ich habe ja in ➥ meinem obigen Post beschrieben, wie dumm jemand sein muss, damit das Messenger-Konto übernommen werden kann. Nun erscheint folgender Bericht bei Tagesschau:

    Gehackte Signal-Chats im Bundestag

    Ich fasse es nicht. Bei Julia Klöckner wundert es mich weniger, die nach meinem Eindruck zuweilen einen bemitleidenswert geringen Intelligenzgrad öffentlich zur Schau stellt. Betroffen sind jedoch mehrere Hundert Konten! Ich wiederhole mich - absolut unglaublich.

    Wichtig also zu wissen und hier nochmal explzit angemerkt:

    • Es geht nicht nur um WhatsApp, diese Methode funktioniert bei so gut wie allen Messengern.
    • Gebt keine PIN an unbekannte Nachrichtenschreiber heraus.
    • Gebt keinen QR-Code an unbekannte Nachrichtenschreiber heraus.
    • Kontrolliert regelmäßig eure gekoppelten Geräte.

    Habe ich das grad wirklich geschrieben? Sind wir echt schon soweit, dass man sowas schreiben muss? Ich geh´ jetzt ein bisschen weinen...

    Traurigen Gruß
    Tunarus

    Hallo Kuddel,
    du bist mit deinem Browser vermutlich im Inkognito-Modus unterwegs oder hast - bei Firefox - die Chronik deaktiviert. Beides führt dazu, dass dein Browser Cookies ablehnt.

    Ich vereinfache hier mal sehr stark...

    Was sind Cookies?
    Cookies sind kleine Textdateien, die protokollieren, welche Websites der Browser aufruft und sich dabei den Status der einzelnen Seiten "merkt".

    Sind Cookies gefährlich?
    Ein ganz klares Nein. Von Cookies geht keinerlei Gefährdung aus. Cookies können dich jedoch "ausspionieren" und können verwendet werden, um zu erfahren, welche Websites du besucht hast etc.. Die Daten, die dabei abgegriffen werden, sind jedoch nicht deiner Person zuzuordnen, das ginge nur durch eine Providerabfrage, wer zu diesem Zeitpunkt diese IP-Dresse hatte und dazu brauchst du hier in Deutschland einen richterlichen Beschluss.

    Wozu dienen Cookies?
    Cookies merken sich beispielsweise, dass du angemeldet bist. Ohne diese Funktion würdest du dich beispielsweise in deinem Mailpostfach online anmelden und im Posteingang landen. Beim Wechsel auf "Gesendet" müsstest du dich neu anmelden, da der Browser deine Anmeldung nicht speichert - das macht der Cookie. Ohne Cookies ist eine sinnvolle Nutzung von vielen Internetseiten nicht möglich, so kannst du beispielsweise ohne Cookies auch nicht online etwas bestellen, da auch der Inhalt deines Warenkorbes in Cookies gespeichert wird und noch vieles mehr. Und auch eben dein Onlinebanking funktioniert nicht ohne Cookies.

    Wie aktivierst du Cookies?

    Lieben Gruß
    Tunarus

    Hi Mike
    Wenn ich dich richtig verstehe, nervt dich die Benachrichtigung, leider kannst du hier nicht selektiv auf das Postfach zielen, da Outlook, wie du bereits festgestellt hast, in seinen Regeln keine Zeiträume kennt.

    Du kannst aber mit Schrot schießen und Outlook in einer bestimmten Zeit komplett stumm schalten, hier gibt es zwei Ansätze, einer für den Desktop und einer für die mobile-App auf dem Smartphone.

    Desktop:
    Die beste Methode für den PC ist, nicht Outlook selbst, sondern Windows die Benachrichtigungen untersagen zu lassen:

    • Gehe in Windows auf Einstellungen > System > Fokus > Benachrichtigungen.
    • Hier findest du "Bitte nicht stören"
    • Stelle deine gewünschte ungestörte Uhrzteit ein:

    In der mobile App gehst du genauso vor, denn die mobile App bietet eine direkte "Nicht stören"-Funktion.

    • Öffne die Outlook-App.
    • Tippe auf dein Profilbild/Menü (drei Linien) oben links.
    • Tippe auf das Glocken-Symbol (Benachrichtigungen).
    • Wähle dort "Nicht stören" aus.
    • Du kannst festlegen, dass dies zeitgesteuert (z.B. 22:00 bis 07:00 Uhr) aktiv ist.

    Es gibt noch einen weiteren, eher langfristigen Ansatz.
    So gut wie alle Mailprovider bieten serverseitig einen Spamfilter - den Ordner Spam. Verschiebe konsequent alle Mail in diesen Ordner und lass´ sie dort liegen. Der Inhalt des Ordners Spam darf nie gelöscht werden! In der Regel werden alle Mails, die älter als einige Wochen sind, dort vom System automatisch gelöscht, so dass dein Postfach nicht volläuft. Machst du das konsequent, so lernt der Spamfilter durch eine Verhaltensmusteranalyse, welche Art von Mails du nicht wünscht und filtert nach einiger Zeit auch unbekannte Absendeadressen.

    Lieben Gruß
    Tunarus

    Grundsätzlich ja, allerdings ist man als Behörde halt auch darauf angewiesen, mit dem "Softwarehersteller" zusammenzuarbeiten. Die Lizenzen sind grundsätzlich frei aber willst du die als Behörde einsetzen, bestehen manchmal Einschränkungen, wenn du für den Support und Schnittstellen Hilfe benötigst, das geben die Lizenzmodelle nicht her - die erlauben dir die Nutzung aber Informationen, die du beispielsweise für die Zertifizierungen benötigst, sind da eben nicht vorgesehen. Das ist "hier hast du es, mach damit, was du willst". Diese Art der Lizenz setzt voraus, dass du das profunde KnowHow, das für einen Einsatz im Firmenumfeld mit mehreren 1.000 Clients benötigst, selbst aufbaust und vorhälst. Das meine ich mit Einschränkung. Also nicht rechtlicher Art, sondern technisch und in der Umsetzung, das ist vielleicht falsch rübergekommen.

    Lieben Gruß
    Tunarus

    Nein, das ist leider nicht ganz richtig, liebe Freunde.

    Es geht zunächst nicht nur um die Lizenzmodelle der Software, sondern auch um die Richtlinien der einzusetzenden Software innerhalb der Behörden. Dort gibt es in der Regel Vorgaben, die einen Einsatz von OpenSource-Produkten nur unter bestimmten Voraussetzungen und nur nach einem vorgegebenen Genehmigungsverfahren ermöglichen (einige dieser Vorschriften habe ich selbst verfasst).

    Es geht dabei vor allem um den Support und Updates. Beim Support muss auch KnowHow für Troubleshooting und Anwenderunterstützung vorliegen, was nicht überalll gegeben ist.

    Bei den Updates müssen zunächst Zertifizierungen und Paketierungen durchlaufen werden, die ebenfalls im Falle von OpenSource inhouse durch die lokale IT zu erfolgen haben und damit besteht eine Hürde, die nicht alle öffentlichen Verwaltungen stemmen können.

    Darüber hinaus sind einige Lizenzmodelle eben auf die freie Verwendung ausgelegt, was auch die kommerzielle Verwendung beinhaltet. Leider handelt es sich bei der Verwendung durch Behörden und öffentliche Verwaltung eben nicht um kommerzielle oder private Verwendung. Die Benutzung für öffentliche Behörden muss in der Regel vereinbart werden. Bei OpenOffice habe ich beispielsweise mit der Apache Software Foundation verhandelt, damit wir es in einem Testbetrieb für einige Projekte einsetzen durften. Das ist recht komplex.

    Es stellt sich die Frage, wer hier Falschbehauptungen verbreitet.

    ...hab ich dir persönlich was getan? Dann entschuldige bitte.

    Lieben Gruß
    Tunarus

    Ja, das wäre durchaus schön, leider sind die meisten der offenen Programme beschränkt in der Nutzung von öffentlichen Behörden.

    So gibt das Lizenzmodell von LibreOffice und auch von OpenOffice leider nicht her, dass es öffentliche Behörden verwenden dürfen.

    Dasselbe gilt für andere Open Source Produkte oder auch bekannte offene Standardsoftware.

    Lieben Gruß

    Tunarus

    Es fällt immer wieder auf, dass Tunarus auf jede Microsoft-Kritik allergisch reagiert.

    Ich kritisiere Microsoft in vielerlei Weise. Der Konzern hat eine Marktmacht, die ich - genau wie die anderer Großkonzerne - ausgesprochen kritisch bewerte. Insbesondere die Machenschaften gegen den Mitbewerb sind teils kriminell und die Knebelverträge vor allem mit öffentlichen Einrichtungen hier in Deutschland sollten von der Politik aufgebrochen und zugunsten von Open Source geändert werden.

    Die monothematische MS-IT-Infrastruktur ist nicht nur gefährlich, wie das Update-Desaster mit den entsprechenden Ausfällen zahlreicher Dienste hier in Deutschland eindringlich gezeigt hat. Darüber hinaus ist es durch das Preisdiktat von Microsoft aufgrund fehlender und ernstzunehmender Konkurrenz obendrein ganz erheblich kostspielig besonders für die öffentliche Hand aber auch für Firmen der freien Wirtschaft.

    Ich habe derartiges häufig kritisiert und betone hier nochmal ganz eindringlich, dass ich kein FanBoy von Microsoft bin.

    Ich schätze allerdings einheitliche Standards, die zu einer allgemeinen Kompatibilität führen. In einer idealen Welt würden diese einheitlichen Standards von unabhängigen Gremien zu unser aller Nutzen festgelegt werden. In der realen Welt werden diese Standards - nicht immer zum technisch und gesellschaftlich besten - durch schiere Marktmacht der Stärkeren festgelegt. Und das bereits von Beginn an (wer erinnert sich noch an Betamax vs. VHS?).

    Ob apples iCloud-Welt, Googles Android-Imperium oder Microsofts Büromacht - es bestehen Standards, welche die Zusammenarbeit erleichtern und Schnittstellen vereinheitlichen. Nur das wird von mir geschätzt.

    Dass ich mich hier hin und wieder für Microsoft ausspreche, liegt nach meiner Meinung häufig daran, dass in den bestehenden allgemeinen "Glaubenskriegen" Aussagen getätigt werden, die nach meiner Erfahrung nur wenig zutreffend sind. Ich bin kein Anhänger von dogmatischem Verhalten und nehme aus verschiedenen Welten das, was meiner augenblicklichen Arbeit am dienlichsten ist. Ob das ein linuxbasierter Netzserver oder eine Zusammenarbeit über die Microsoft-Office Produkte oder Cloud-Freigaben von Google oder iCloud sind, ist mir im Grunde wurscht.

    Lieben Gruß
    Tunarus

    Aber was andere Lesen ist doch nun mal deren Sache.

    Das stimmt und ich kann und will hier niemandem Vorschriften machen. Aber Chip und Bild regen mich auf. Diese Blätter betrügen Menschen, schreiben Lügen (...nicht Unwahrheiten, sondern vorsätzliche Lügen), sorgen für die Verteilung von schädlicher Software und haben dabei ein Millionenpublikum von unbedarften gutmeinenden Menschen, die glauben informiert zu werden.

    Solche Blätter und social media sorgen nicht nur für den Niedergang von journalistischer Recherche, sondern stehen auch und vor allem für all das destruktiv Negative, das zurzeit auf unsere Gesellschaft wirkt. Dabei entgleitet mir hin und wieder meine Selbstbeherrschung, tut mir leid.

    Was ich meine...
    Informationsquellen sind in ihrer Breite für uns alle sehr wichtig. Es gibt bedauerlicherweise zunehmend Menschen, die sich - in offenkundiger Unkenntnis der teilweise kriminellen Hintergründe - Quellen zuwenden, die mit großer Reichweite Unwahrheiten, Falschbehauptungen und gemeinschädliche Desinformation betreiben. Dahinter stehen finanzielle Interessen, deren Nutznießer es herzlich egal ist, welche schlimmen Auswirkungen ihr Tun hat, wenn nur die Kasse klingelt. Dabei ist der hier vorliegende Fall vergleichsweise harmlos aber in seiner Ausführung absolut exemplarisch.

    Dein Wissen in allen Ehren, wo und wie du dir das auch immer angeeignet hast, auch was du liest.

    Ich habe mich schon vor vielen Jahren von Quellen abgewendet, die mir das Hirn, mein Herz und mein Gewissen verbiegen. Nicht nur IT-bezogen. Ich beobachte mit wachsender Sorge, wie viele Menschen - nicht nur junge - Quellen konsumieren, die in ihrer Gemeinschädlichkeit nach meiner Meinung viel zu sehr unterschätzt werden. Daher hier einige Beispiele seriöser Quellen, die ich ruhigen Gewissens weiterempfehlen kann:

    Darüber hinaus gibt es viele Podcasts, die meiner Ansicht nach absolut hörenswert sind:

    Und im Zusammenhang mit den USA:

    Lieben Gruß
    Tunarus

    Wow, echt, Leute? Wann hört ihr endlich auf, Computer-Bild und Chip zu lesen?

    Bei den Office-Formaten, deren Dateiendung auf "x" endet (Word = docx, Excel = xlsx etc.) handelt es sich um moderne, XML-basierte (!) Dokumentenformate im Open Document Format. Das ist ein quelloffener XML-Standard, den so ziemlich alle strukturbasierten Programme interpretieren können.

    Macht mal folgendes:

    • Speichert ein Word-Dokument im docx-Format ab.
    • Entpackt das Dokument mit einem beliebigen Entpacker, wie beispielsweise 7ZIP.
    • Schaut euch die Ordnerstruktur und Inhalte an.

    Das hier ist die Struktur eines Word-Dokumentes mit dem einzelnen Wort "Test":

    Bereits mit Office 2007 (!) wurden diese Dateiformate eingeführt und bieten seitdem quelloffene Open Document Formatierung.

    Ernsthaft jetzt mal: hört - endlich - auf, Chip zu lesen!

    Lieben Gruß
    Tunarus

    Und heute wieder aus der Serie "Dinge die niemals passieren werden":
    Word-Format wird abgeschafft!

    Was für ein lächerlicher Artikel von Chip - denen ist echt nicht mehr zu helfen.

    Lieben Gruß
    Tunarus